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Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

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Die Altstadt von Shanghai. Fotos:Peter Haisenko

Flucht aus China ist Flucht aus der Traumwelt

Leitartikel von Peter Haisenko
18.06.2011

Der Mittelständler Fackelmann, Hersteller von Badmöbeln und Küchenhelfern, will China verlassen und wieder in Deutschland produzieren. Der Weg aus China bedeutet neben der nahezu zwangsläufigen, neuen Hinwendung zur heimischen Volkswirtschaft weit mehr. Und die Zahl der Unternehmer steigt, die China – oder andere – einst als Billiglohnländer kritiklos und heuschreckenartig heimgesuchte Produktionsstandorte verlassen. Nicht allein, weil sie den Terror einer eventuell dort herrschenden Planwirtschaft nicht mit dem Markt vereinbaren wollen oder können.

Geheimnisvollerweise steckt in dem neuen Weg heraus aus den Billiglohnländern eine Art höherer Weisheit, die sich der Gesetzmäßigkeit des Denkens der Kaufleute zwar – noch! – entzieht, der Philosophie des Lebens aber bereits erschließt: Für diejenigen, die Augen haben, zu sehen. Die gewisse Asozialität der Profitmaximierung durch Kinderarbeit zu erkennen, ist nur der erste Schritt gewesen. Im zweiten folgt die Asozialität des wirtschaftlichen Austausches der Märkte unterschiedlicher Potenz.

China, aber auch Billiglohnländer des Ostens, zu verlassen ist daher nicht ausschließlich ein „Patriot act“ der besonderen Art, sondern tief im Inneren des Seins ein Ausweis von Vernunft und Weitblick.

Wie das?

Nun, Wettbewerb ist das natürlichste der Welt und ohne ihn ist Evolution nicht möglich. Wettbewerb kann aber auch negative Folgen haben, wenn er nicht fair geführt wird. Dann kann er zu einer Waffe werden, die den Sieg des Schlechteren begünstigt. Die Wettbewerbsbedingungen zwischen Staaten werden verzerrt durch das Öffnet externen Link in neuem Fensterunnatürliche Geld und den Umgang damit.

Bereits innerhalb Europas kann ein negativer Wettbewerb beobachtet werden. Ursache hierfür sind vor allem unterschiedlich bewertete Währungen. Ein Pole zum Beispiel wird bereit sein für weniger Geld als ein Deutscher zu arbeiten, weil sein deutscher Lohn in Polen nach dem Umtausch in Zloty viel mehr wert ist. Der deutsche Arbeiter muss im Wettbewerb mit einem Polen für niedrigeren Lohn als bisher arbeiten, jedoch die höheren Lebenskosten in Deutschland von diesem Lohn stemmen. Die Folge: In Deutschland sinkt das Niveau und dem steht nicht einmal eine analoge Verbesserung der Verhältnisse in Polen gegenüber.

Die Lebensumstände in Europa sind noch einigermaßen ähnlich. Wenn man aber China oder andere „Dritte Welt Staaten“ betrachtet, dann sieht es ganz anders aus. Welcher Europäer würde für Monate fern seiner Familie in Massenunterkünften leben wollen, um für einen Hungerlohn das nackte Überleben zu sichern?

Könnte es einen fairen Wettbewerb mit einem deutschen Metzger geben?

Unfairer Wettbewerb zieht alle runter

Es kann sich niemals um fairen Wettbewerb handeln, wenn der europäische oder amerikanische Arbeiter dagegen antreten soll. Dieser Wettbewerb hat Strukturen zerstört und auf beiden Seiten schwere gesellschaftliche Verwerfungen verursacht. Der Gewinn auf der „armen“ Seite ist zweifelhaft, weil Menschen gezwungen werden, unter unwürdigen Bedingungen Sklavenarbeit zu leisten und aus ihrer gewachsenen Struktur gerissen werden.

Auf der „reichen“ Seite sind die negativen Folgen unübersehbar: Arbeitslosigkeit, sinkende Löhne und Sozialstandards. Auf beiden Seiten gibt es nur einen Gewinner: Die Manager- und Funktionärskaste. Auf beiden Seiten öffnet sich die soziale Schere weiter und weiter, wie die Praxis beweist. Gerade zwischen China und den westlichen Staaten kommt hier noch zum Tragen, dass die Währungsverhältnisse nicht nach marktwirtschaftlichen Prinzipien geregelt sind.

Der Wert des Gelds der „armen“ Länder wird künstlich niedrig gehalten, und das geschieht sogar im gegenseitigen Einverständnis. Das arme Land weiss, dass es gegen die höhere Produktivität und Qualität des entwickelten Lands nur bestehen kann, wenn es den Vorteil einer unterbewerteten Währung ohne Skrupel ausspielt. Genau hier läuft die Weltwirtschaft in ein Problem. Was passiert, wenn die Währungsparität angepasst werden muss?

Handel ist die Fortsetzung des Kriegs mit anderen Mitteln

Jedes Land mit eigener Währung hat ein internes System, das in sich schlüssig und funktionsfähig ist. Solange kein Außenhandel betrieben wird, ist es vollkommen gleichgültig, wie diese Währung extern bewertet wird. Erst wenn Güter aus dem Ausland importiert werden sollen, wird dieser Faktor wichtig. Die Frage muss geklärt werden, welchen Wert die eigenen Produkte gegenüber den Importen haben. Von hier an muss jedes Land am internationalen Wettbewerb teilnehmen.

Das wäre in Ordnung, wenn nicht von vornherein mit ungleichen Waffen gekämpft würde. Die Industriestaaten haben den Vorteil, dass ihre Produkte für die Entwicklungsländer und ihren Fortschritt unverzichtbar sind. Die Entwicklungsländer hingegen können meist nur Produkte anbieten, die nicht unbedingt benötigt werden und zu allem Überfluss auch noch von vielen anderen in ähnlicher Qualität angeboten werden. Es ist also für die etablierten Industriestaaten ein Leichtes, den Wert der Waren aus Entwicklungsländern nach unten zu drücken und damit auch den Wert der Währungen. Das Entwicklungsland hat kaum eine Chance auf Besserung.

Immer wieder hört man, dass Menschen in einem armen Land von einem Dollar pro Tag oder noch weniger leben müssen. Diese Tatsache wird einfach achselzuckend hingenommen. Obwohl eigentlich jedem klar sein müsste, dass sich in diesen Zahlen der ganze Wahnsinn des Weltfinanzsystems widerspiegelt. Die Zahlen indes belegen nur eines: Die Währungen dieser Länder sind falsch bewertet. Beziehungsweise werden manipulativ „geregelt“. So kommen Preise und Löhne zustande, die ebenfalls der Manipulation anheimgestellt sind. Niemand kann von einem Dollar pro Tag leben. Allein die Kosten für Grundnahrungsmittel sind nach internationalen Standards höher.

Auch unter diesen Umständen kann niemand von einem Dollar pro Tag leben.

Kurzfristiger Vorteil kann schnell zum Nachteil werden

Die kurzfristigen Vorteile für die Industriestaaten aus diesem System einer „Beutementalität“ können sich in ihr Gegenteil verwandeln. Nämlich dann, wenn aus kurzsichtiger Gewinnsucht ganze Industriezweige in Billiglohnländer verlegt worden sind. Die Industriestaaten müssen mit der Produktionsverlagerung auch Fachwissen in die anderen Länder geben. Gleichzeitig wird in diesem Bereich Fachkompetenz im Industrieland abgebaut. Im Extremfall kann es passieren, dass Fachkompetenz komplett aus dem Industrieland verschwindet.

Mit Fachkompetenz meine ich hier auch, dass es keine ausgebildeten Arbeiter mehr gibt, die zur Produktion bestimmter Produkte benötigt werden. Die Textilindustrie sei beispielhaft genannt. Von dem Moment an haben sich die Verhältnisse umgekehrt. China ist an diesem Punkt angekommen. Nicht nur, dass China seit geraumer Zeit so viele Devisen angesammelt hat, dass es jederzeit den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems auslösen kann. Das Land stellt auch Waren her, die für die westlichen Industrienationen unverzichtbar sind.

Das kommunistisch geführte China hat im Wettbewerb mit dem Westen riesige Vorteile. China hat sich seit Jahrzehnten mit Gewalt und Unterdrückung eine Heerschar von Sklaven der Macht geschaffen, die beliebig an jeden Ort abkommandiert werden können. Neue Fabriken können gebaut werden, ohne jede Rücksicht auf Individualrechte. Was im Westen durch jahrelange Planung und Streitigkeiten oftmals unerträglich lange dauert, wird in China einfach verordnet. Wie hierzulande durch Streit um Rechtsgüter, so wird in China der Wettbewerb durch die Rechtlosigkeit ganzer Heerscharen als Manövriermasse der Planer verzerrt.

Mit dem aufstrebenden Vietnam ist China im Streit um Ölquellen. Hier ein Bild aus Saigon.

China plant langfristig

Niemand darf so naiv sein anzunehmen, dass die kommunistische Führung Chinas geplant hat, auf Ewigkeit billige Arbeit für den Westen zu leisten. Im Gegenteil. Kommunisten planen langfristig. Vergessen wir nicht die Gedanken Lenins: Die Kapitalisten werden (in ihrer unersättlichen Gier) selbst die Schaufeln noch liefern, mit denen sie sich ihr eigenes Grab ausheben. Was der Sowjetunion hingegen versagt geblieben ist, könnte China gelingen.

Ohne auch nur einen Cent zu investieren, hat China Fachwissen und Kapital ins Land gezogen. Das Riesenland China ist nur im Bereich Energie auf Importe angewiesen. Krieg gegen China ist keine Option und so kann China machen, was es will. Das tut es auch, wenn man die Missachtung von Patentrechten betrachtet oder das Wildern im Internet, um an fremde Forschungsergebnisse zu gelangen. So hat China mittlerweile ein hohes Maß an Fachkompetenz auf allen Ebenen an sich gezogen. Jetzt ist der Zeitpunkt nahe, wo das Früchte tragen soll – für China.

Die Menschen in China beginnen, höhere Löhne und bessere Lebensbedingungen zu fordern. Das ist durchaus im Sinn der chinesischen Führung und so bekommen die Chinesen stückweise ihre Forderungen erfüllt. Die Löhne steigen und auch die Inflation. Das ist gut für China – für den Westen nicht. China weiß ganz genau, dass der Zeitpunkt nicht mehr fern ist, an dem ihr größter Handelspartner, die USA, seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann. Also muss China nach dem Aufbau der Industriestrukturen jetzt seinen Binnenmarkt beleben. Genau dieser Ablauf dürfte von Anfang an so geplant gewesen sein. Die Chinesen selbst sollen in Zukunft die Früchte ihrer Arbeit genießen können.

Der Fersehturm in Shanghai (2003)

China könnte die Märkte kontrollieren

Der nächste Schritt wird eine drastische Aufwertung der chinesischen Währung sein, die bis jetzt von den Chinesen selbst künstlich niedrig gehalten worden ist. China hat den gierigen Kapitalisten eine Falle gestellt, die bald zuschnappen wird. Nur wenige weitsichtige Unternehmer haben das erkannt und beginnen den Rückzug aus China. Steigende Löhne, Inflation und die drohende Aufwertung des Yüan werden Produkte aus China drastisch verteuern. Wer dann noch abhängig von chinesischer Arbeit ist, wird ein böses Erwachen haben.

Schon seit längerer Zeit muss beobachtet werden, dass selbst Joint-Ventures nicht davor gefeit sind, unter chinesische Kontrolle zu geraten. Aber das dürfte nur der Anfang sein. Was wollte der Westen unternehmen, wenn China einfach alle ausländischen Unternehmen in China verstaatlicht? China ist nicht mehr auf den steten Zufluss ausländischer Fachkompetenz angewiesen. Und wenn, dann kann China diese Leistungen mittlerweile einfach aus der Portokasse bezahlen. Sobald der chinesische Binnenmarkt aufgebaut ist, benötigt China weder Importe noch Exporte. Die Abhängigkeitsverhältnisse haben sich dann umgedreht.

Gewinn und Arbeitslose

Die hohen Arbeitslosenzahlen in den westlichen Industriestaaten haben einen einfachen Grund: Jedes Land, jede Nation hat einen gewissen Anteil in seiner Bevölkerung, der nicht für hochqualifizierte Tätigkeiten geeignet ist. Wenn dieser Bevölkerungsanteil nicht dauerarbeitslos werden soll, muss in jedem Land auch für diese Gruppe von Menschen eine ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeit zur Verfügung stehen. Schon allein deswegen ist es für eine reiche Volkswirtschaft langfristig untragbar, einfache Tätigkeiten in großem Umfang in Länder zu verlagern, die billige Löhne bieten. Hier liegt eine der Ursachen für die aktuelle Krise, aber auch eine Lösung für dieselbe.

Ein Arbeitsloser leistet keinen Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft. Das bedeutet, dass jede Form von produktiver Arbeit, die ein ansonsten Arbeitsloser leistet, das gesamte Niveau einer Gesellschaft hebt. In diesem Sinn ist eine deutliche Abkehr von den Maximen der Kaufleute notwendig. Natürlich ist ein Hemd aus Indien oder China (noch!) billiger als eines, das in Deutschland gefertigt worden ist. Aber für die Volkswirtschaft als Ganzes ist es selbst dann noch ein Gewinn, wenn Hemden dadurch teurer werden sollten, dass sie in Deutschland hergestellt werden.

Unkontrollierter Welthandel ist schädlich

Man muss die Dinge ganzheitlich sehen. Was nutzt ein billiges Hemd, wenn man es zwar für wenig Geld erhalten kann, wenn gleichzeitig aber dafür Mitbürger zum Nichtstun verdammt sind?

Mein Plazet: Freier Handel ja, aber nur zwischen Ländern mit vergleichbaren Bedingungen. Freie Wahl des Arbeitsplatzes in Europa? Ja, aber nur innerhalb der Eurozone. Die Sozialstandards können nur bewahrt werden, wenn ungleicher Wettbewerb eingeschränkt wird. Dafür sind Importzölle da! Sie müssen dafür sorgen, dass auch einfache Arbeiten wieder in einem Land verrichtet werden können, in dem die Arbeit eigentlich zu teuer ist. Ansonsten wird die Abwärtsspirale immer weiter gehen.

Einst stolz und groß - heute zwischen Hochhäusern versteckt: Das Haus der Chinesisch-Sowjetischen Freundschaft in Shanghai - ein Relikt aus vergessenen Zeiten.

Einfache Arbeit für einfache Bürger

Die USA und alle Länder mit Außenhandelsdefizit haben für die Lösung ihrer Probleme nur einen Weg: Einfache Arbeiten müssen wieder im eigenen Land verrichtet werden, auch wenn dadurch das ein oder andere Konsumgut teurer werden sollte. Was nutzt ein billiges Hemd, wenn ich dem Arbeitslosen, der es tragen soll, das Geld geben muss, damit er es kaufen kann? Die Rückführung einfacher Arbeiten ins Inland wird Menschen Arbeit, die Möglichkeit zur Selbstbestimmung und Zufriedenheit geben, die Zahl der Arbeitslosen reduzieren und damit wieder ein gutes Sozialsystem bezahlbar machen.

Diesem Ziel sollte das Gewinnstreben der Kaufleute untergeordnet werden.

Weil sich Gewinnstreben nun niemals und vor allem nichts und niemandem unterordnet, müssen die Kaufleute in ihrer Gier nach mehr gebändigt werden: Auf Firmenebene durch die Vorstände, auf Ebene der Volkswirtschaften durch Gesetze.

Der ungezügelt freie Welthandel ist eine wesentliche Ursache für die aktuelle Krise. Wenn man bedenkt, dass gerade das Land mit dem höchsten Außenhandelsdefizit, die USA, ganze Industriezweige vollständig außer Landes verlagert haben, wird sofort erkennbar, dass diese Doktrin eben nicht zum Erfolg führen kann. Die flott zehn Prozent Arbeitslosen der USA könnten auch einfache Arbeiten verrichten, für deren Gegenwert dann weniger importiert werden müsste. Sie könnten zum Beispiel wieder die Hemden für die USA nähen.

Das gilt analog für Deutschland.

Die Entwicklungsländer werden dadurch keinen Verlust erleiden. Im Gegenteil wird es so sein, dass diese Länder dann eine gerechtere Bezahlung für ihre Produkte erhalten könnten, wenn das allgemeine Preisniveau für einfache Produkte weltweit ansteigt.

Die Entwicklung in China und die daraus entstehenden Folgen und Gefahren sind bereits in den 70er Jahren von klugen und weitsichtigen Menschen in den USA vorausgesagt worden. Sie konnten nicht gegen die Interessen des Kapitals bestehen. Ich stimme mit meinen Freunden in den USA überein, die sagen, dass besonders die USA in der Lage sein könnten, eine radikale Umkehr in kürzester Zeit zu bewältigen. Und das ist bitter notwendig, wenn verhindert werden soll, dass China demnächst der Welt diktieren kann, wie die Wirtschaft laufen soll.

Wer ein bisschen über den Tellerrand schauen kann, sollte so schnell wie möglich seine Produktionen aus China abziehen. Fackelmann hat es letzte Woche getan – und wird dafür hinter vorgehaltener Hand als Verräter gescholten. Ja, Verräter. Zugegeben, es wird nicht leicht sein, die chinesischen Verflechtungen auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Aber besser jetzt, als zu einer Zeit, in der man dazu gezwungen sein wird. Bis dahin: Unterstützt die Unternehmer, die allen Trends trotzten und mit ihrer Produktion in Deutschland geblieben sind oder den Weg zurück schon eingeschlagen haben.

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Das Buch zum Thema: Öffnet internen Link im aktuellen FensterBankraub globalisiert

Demokratie? Haben wir nicht! Geld regiert die Welt und die Kontrolle über Geld ist nicht demokratisch. GT empfiehlt den Essay von Öffnet externen Link in neuem FensterDirk Kurbjuweit im Spiegel.


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Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

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