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Das besondere literarische Dinner, 23. Oktober 2010, 18.30 Uhr, Gutshotel Groß Breesen, 18276 Zehna, Kreis Güstrow.  Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKapitalismus oder Sozialismus? Falsche Frage!

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterInflation - wie geht das?

Reisen Sie mit GT nach Israel, lesen Sie die Serie über das Gelobte Land. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimtipp

Wo und wann. Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeheimtipp

Lust auf Hausboot

Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Muss man sehen!

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster Vietnam

Öffnet internen Link im aktuellen FensterNeu: Südtirol - Wandern zu jeder Jahreszeit

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGT war auf der Alpspitze

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterURLAUB ANDERS. ABENTEUER ANDERS. MEHR SPASS MIT GT.

Grand Tourisme. Das Magazin für Politische Kultur im Global Village. Bücher, Kolumne, Auto, Seefahrt, Reise, Öffnet internen Link im aktuellen FensterKultur, Wirtschaft, Politik, Talk - weltweit

 

Serien

Öffnet internen Link im aktuellen FensterIAA Frankfurt/M., Öffnet internen Link im aktuellen FensterhansebootÖffnet internen Link im aktuellen FensterInterbootÖffnet internen Link im aktuellen FensterBoot Berlin oder Opens internal link in current windowLos Angeles Auto Show, ob Öffnet internen Link im aktuellen FensterCannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen der Saison 2009/2010 - bis hin zur Öffnet internen Link im aktuellen FensterDüsseldorfer boot im Januar 2010. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen heute bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind. Gleich Öffnet internen Link im aktuellen Fensternachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die Öffnet internen Link im aktuellen FensterHanse Sail 2010.

 

Bücher

Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im Öffnet internen Link im aktuellen FensterRessort Bücher von GT

Piraten ausweichen

Judith und ihr Mann, Buchautor Soenke Roever.

Wegen der Piraterie vor Somalia segeln Judith und Soenke Roever ums Kap der Guten Hoffnung statt durch den Suezkanal zurück nach Europa. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter

Dyne - ein Künstlerleben

Der Bursche ist 32, sieht aus wie 22 und ist verspielt wie andere mit 12: Dyne ist dabei ein Künstler von Rang. Der Mann, der Berlin bei so manchem internationalen Event schon bestens vertrat, hat auch bei den offiziellen Feiern zum Fall der Berliner Mauer natürlich einen Stein ins Stürzen gebracht - seinen persönlichen Mauer-"Stein". Lesen Sie Opens internal link in current windowmehr über Dyne und das ganze Porträt über diesen ungewöhnlichen Künstler.

In eigener Sache

Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:

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Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.

Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterAkquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:

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Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.

 

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Die Welt der Bücher. Vom Reisebuch bis zum Kulturführer, von der historischen oder politischen Analyse bis zur Wirtschaftsperpektive - für alles, was man wissen möchte, wenn man "dorthin" unterwegs ist, interessieren sich unsere Leser.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterAußerdem alle Bücher auf dem Markt im GT-Shop

Zusammenfassung der wichtigsten Bücher auf dieser Seite im Anriss:

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Es gibt eine Formel, nach der berechnet werden kann, ob ein Buch die Voraussetzungen für einen Bestseller erfüllt. Anteile an Abenteuer, Sex, Liebe, Schwermut, Spannung und Information sollten in einem optimalen Verhältnis geboten sein. Florian Tausch hat diese Mischung in seinem Erstlingswerk genau getroffen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterRezension lesen

 

Ende Juni wird das neue Buch von Peter Haisenko im Buchhandel sein. Wie der Titel „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ schon ahnen lässt, will dieses Buch kontroverse Diskussionen auslösen. Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Informationen:

Eine Automarke als Kult zu bezeichnen - das kann sich nur ein "Verrückter" einfallen lassen. Einer? Millionen dürften es sein, die Jörg Walz zustimmen, wenn er das über Alfa Romeo in ein Buch von 190 Seiten gießt. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen

Schöne neue Lesewelt

Mit Kindle for Mac kann der geneigte Leser die Bibliothek der Erde bei sich tragen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

"Königinnen der Lüfte" ...

... und andere Bücher von Ernst Probst zu den Themen Luftfahrt, populärwissenschaftlichen Themen, Kryptozoologie, Biografien und Aphorismen. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Snow Leopard

Das neue Buch über das aktuelle Apple-Betriebssystem. Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr lesen

"Wenn die Seele zerbricht" - von Mikel Marz

Ein Buch über Mobbing am Arbeitsplatz. Eine wichtige Hilfe für die Opfer. Den Tätern auf allen Ebenen kann man nur wünschen, dass Freunde sich abwenden von ihnen und die Gesellschaft sie ächtet. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

"Afrika auf dem Weg nach Tinga Tinga"

Es ist eine abenteuerliche Reisebeschreibung, die vom Verlag factum coliniae aus Mittenwalde bei Berlin vorgelegt wird: Kenia, Tansania, Sambia, Zimbabwe, Botswana und Südwestafrika sind Thema im Buch von Ralf Küttelwelsch. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

John Demjanjuk – das Buch zum Prozess

Die Naziherrschaft wurde vor 64 Jahren beendet. Für die junge Generation sind die grausamen Taten und Ereignisse dieser Zeit nicht mehr als ein abstrakter, schemenhafter Albtraum, den sie kaum noch durch Erzählungen von Zeitzeugen nachvollziehen können. Wer weiß denn noch, was ein „Hiwi“ war und unter welchen Bedingungen dieser überleben konnte? Wie und aus welchem Umfeld ist ein Hiwi in die Dienste der Wehrmacht gelangt? Warum hat er sich überhaupt dem Feind angedient? War das wirklich freiwillig oder ging es um das nackte Überleben auf der Flucht vor einem noch grausameren Mördersystem?  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster weiter

Birma, Burma, Myanmar - Eine Reise in das Land des Lächelns

Mehr als ein Reiseführer: Reisebelletristik für das perfekte Erleben. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen

Die Kernfrage - neue Berichte über Untersuchungen zur Notwendigkeit der Kernenergie

Es ist ein Buch, das bewegt. Geschrieben von Insidern, die mehr wissen, als uns die Politik wissen lassen will. Man sollte es gelesen haben. Öffnet internen Link im aktuellen FensterZur Beschreibung

Faszination Meer

Watt'n dat? Dat Watt! Liebe Leser, verzeihen Sie diesen Rheinischen Slang, versprochen, das Buch dazu ist besser. Foto aus dem Buch "Weltnaturerbe Wattenmeer" mit freundlicher Genehmigung des Wachholtz Verlages.

Nichts auf unserem Planeten lässt mehr Menschen mehr Träumen als die Extreme: flirrende Hitze über dem Sand der Sahara etwa; oder - das Meer. Das Wattenmeer? Sicher. Und gerade zu diesem Weltnaturerbe hat der Öffnet internen Link im aktuellen FensterWachholtz Verlag eines der schönsten Bücher herausgegeben, die man überhaupt für Geld kaufen kann. Ganz anders und doch ebenso lesenswert: Die Novelle von Kay Fischer. Spielt auch vom Meer. Aber ganz anders. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLesen?

Indien von innen - Verse von Rainer Thielmann

Wie kann man einen Subkontinent in einem Buch erfassen? Gar nicht. Wirklich nicht? Nun, Rainer Thielmann hat es einfach getan. Und die Verse machen frösteln. Norbert Gisder über ein Buch, das man am besten inhaliert: Das tut nicht nur den Bronchien gut. Öffnet internen Link im aktuellen FensterLeseproben und mehr

Türkische Küste und Ostgriechische Inseln

Das Buch zum Törn: Für wenige Seegebiete, die ich kenne, ist ein so aufwändig detaillierter Navigator so wichtig, wie der Törnführer der Edition Maritim über die Türkische Küste zwischen Karaburun, Izmir und Antalya sowie die Ostgriechischen Inseln von Chios bis Rhodos. Der Grund ist ganz einfach: Das Land unterm Taurus ist so zerklüftet und vielfältig wie die Strömungen und Untiefen in den Gewässern davor. Norbert Gisder 05-09 mehr Öffnet internen Link im aktuellen Fensterüber das Buch

Lesen Sie auch: Öffnet internen Link im aktuellen FensterDer Törn zum Buch

ADAC Marinaführer Deutschland und Europa 2009

Der Anspruch, der aus dem Titel des Marinaführers hervorgeht, ist hoch. Denn tatsächlich scheint es so, als wenn Skipper, die - wo auch immer in Deutschland und Europa - auf eigenem Kiel unterwegs sind, ein zweites Buch für ihre Törnplanung nicht mehr brauchen. Dem ist natürlich nicht so. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert

Das Buch ...

... ist so recht eine Provokation. Es ist ein Buch, das mit Tabus bricht. Ein großes Gedankengeflecht, in welchem man die Geschichte Europas in einem Licht sieht, das die Schatten ausleuchtet, die in der bisherigen Geschichtsschreibung – bewusst? –angelegt worden sind. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr über den Ort der Lesung, den Kapitäns-Klub am Berliner Stadtrand

Deutschlands Hauptstadt und Potsdam
mal ganz anders: "Berlin & Brandenburg rund"

Ein Berlin-Buch nicht nur für Bootfahrer; ein Revier-Führer über Berlin, Potsdam und Brandenburg, in welchem Landtouristen, Berliner und Besucher Insider-Tipps erhalten: Mit vielen speziell für die 400.000 Berliner und Brandenburger Wassersportler notierten Törntipps und Adressen. Außerdem für die mehr als 100.000 Berlin-Besucher auf eigenem Kiel. Das Buch gibt Hafen- und Landgang-Tipps – vom Berliner Yacht-Club am Großen Wannsee bis zum Zeuthener Segel-Verein an der Stadtgrenze.

Die belletristisch erzählten Reisen auf eigenem Kiel vom Südosten Berlins über die idyllische Landschaft der Dahme-Heideseen bis zum Scharmützelsee sind sicher selbst manchem alten Berliner neu. Eine hinreißende Seefahrt quer durch die deutsche Hauptstadt, quer durch die Berliner City mit dem hochmodernen Regierungsviertel wird für alle Berlin-Besucher zum Highlight der Stipvisite in der Hauptstadt. Eine Fahrt über Spree und Havel bis nach Potsdam und weiter nach Brandenburg zeigt, dass Europas größtes Binnenwassersportrevier mehr bietet als den Wannsee und die Unterhavel.

„Berlin & Brandenburg rund“ gibt es als E-Book – und während es in der gedruckten Ausgabe keine Fotos enthält, ist dieser Reiseführer als E-Book der sicher erste Wassersport-Führer mit mehr als 1000 Fotos in 23 Galerien, die den Seefahrer das Erlebnis Berlin auf dem heimischen Computer oder unterwegs genießen lassen. Dieses E-Book kann man für 9,95 Euro sofort bestellen unter www.gt-books.com und erhält das 188-Seiten-Manuskript mit allen Fotolinks und einem umfangreichen Service-Teil (u.a. Vereine, Häfen, Restaurants, Schleusen, Öffnungszeiten und Kontaktadressen).

Als broschierte Ausgabe erscheint das Buch im Anderwelt-Verlag, Hannover, zum Preis von 16,80 Euro.

Der Autor Norbert Gisder, kennt Berlin wie wenige andere. Der Journalist, Romanautor und Fotograf hat 12 Jahre lang bei Berlins größter Zeitung die wichtigste lokale Redaktion der Hauptstadt geleitet.

„Berlin und Brandenburg rund“ - Ein Revier-Führer nicht nur für Bootfahrer. Häfen und Landgänge vom Südosten Berlins quer durch die Hauptstadt und Potsdam, ISBN 978-3-940321-34-3, GT-Books/Anderwelt Verlag, Preis der broschierten Hardcopy-Ausgabe: 16,80 Euro

Aston Martin & Lagonda

Es ist nicht zu vergleichen mit dem Prachtband, mit dem Michael Schäfer auf sich aufmerksam gemacht hat: Aston Martin & Lagonda - Serienmodelle seit 1948, erschienen im Motorbuch Verlag, ist trotzdem ein würdiges Buch für einen "Typenkompass". Und irgendwie gehört es auch in diese Reihe. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr

Érich Tabarly - Ein Seglerleben

Schon die Reise durch das Buch lässt den Leser die große Leidenschaft des Protagonisten spüren: Segeln. Mehr noch: Das Meer und das Leben darauf, damit, darin. Und so ist das Ende durchaus nicht tragisch. Wenn ein Mann wie Éric Tabarly in der See umgekommen ist, die er mehr geliebt hat als alles andere in seinem Leben, so stelle ich mir diesen Tod als glücklich vor.

Jacqueline Tabarly und Daniel Gilles lassen in ihrem eindrucksvollen Buch daran auch keinen Zweifel aufkommen. Leseprobe: „,Quant il faut, il faut!‘ – ,Was muss, das muss‘. Seine Freunde kennen das legendäre Leitmotiv Érics und seine Art, danach zu handeln. Grundsätzlich erledigt er alles mit großer Gründlichkeit, auch Kleinigkeiten. Auf diese Art bewältigt er ohne viel Aufhebens und im Vertrauen auf alle, die mit ihm zusammenleben, seine täglichen Aufgaben.“ Klingen diese Sätze nicht wie eine Parabel auf das Ende eines Menschen, der glücklich gelebt hat und dessen Tod nichts anderes als die Fortsetzung des gelebten Glücks gewesen ist?

Von denen, die zurückbleiben, wird Éric Tabarly als „Legende“ bezeichnet. Ich finde das unpassend. Denn es entfernt diesen Ausnahmesegler, der aber doch so irdisch, so nah an der Realität geblieben ist, von uns. Es verklärt ihn – eben zur Legende.

Richtig ist, dass Tabarly einer der größten Segler des 20. Jahrhunderts gewesen ist. Falsch ist, dass er es dadurch wurde, dass er 1998 von einer Fahrt durch die irische See nicht mehr zurückkehrte.

Seine Ehefrau Jaqueline und sein Freund Daniel Gilles, die mit dem Bildband „Éric Tabarly – Ein Seglerleben“, eine wirklich große Bildbiografie über einen ganz einfachen Menschen, der an Ziele und Ideale glaubte und dafür lebte, herausgegeben haben, leisten trotz ihrer offensichtlichen und intimen Kenntnisse der Lebensfacetten Tabarlys ihren Teil zu der Verklärung. Leider. Es sei ihnen nicht übel genommen. Denn Jaqueline selbst gibt es wie eine Bitte um Verzeihung zu, wenn sie sagt: „Dies ist kein Buch, sondern ein Album mit Fotos und vielen Bildunterschriften, das man zärtlich und gedankenverloren durchblättert, mit einem Lächeln bei diesem und jenem Bild. Ein Album zur Erinnerung daran, dass der Mann, den wir seit so vielen Jahren zur legendären Person gemacht hatten, ganz einfach ein Mensch sein wollte.“

Eben. Sein Leben als Altar und seine Umgebung als die Gemeinschaft der Gläubigen –d a s hätte sich am wenigsten Éric gewünscht.

Das Buch selbst ist trotzdem wert, ins Schapp genommen zu werden. Norbert Gisder

Jaqueline Tabarly/Daniel Gilles

„Éric Tabarly – Ein Seglerleben“

232 Seiten, 209 Farb- und 164 schwarzweiße Fotos, 12 Schiffsrisse, Format 19,5 x 27,5 cm, Ausstattung mit Klappenbroschur, 22,90 Euro, ISBN 978-3-7688-2474-3, Delius Klasing Verlag, Bielefeld.

Aston Martin & Lagonda

Es ist nicht zu vergleichen mit dem Prachtband, mit dem Michael Schäfer auf sich aufmerksam gemacht hat: Aston Martin & Lagonda - Serienmodellse seit 1948, erschienen im Motorbuch Verlag, ist trotzdem ein würdiges Buch für einen "Typenkompass". Und irgendwie gehört es auch in diese Reihe. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

Zum MPC-Autobuch-Preis 2009

„Sehen Sie Alain Delon mit einer jungen Jane Fonda in einem Ferrari 250 California Spider an der Cote d‘Azur – und dann wissen Sie, dass die Zeiten früher andere waren“

Das Buch von heute als vaterländisches Erbe von morgen

Feuilleton von Norbert Gisder

„Herrschaften, bitte nicht fremdeln, rücken Sie doch etwas zusammen, bitte! Und noch etwas: Haben Sie sich doch einfach mal ein bisschen lieb!“ Raunen im Saal, und neben dem Podium drängten sich die Protagonisten vielfältiger Facetten des vaterländischen Erbes der internationalen Autokultur Schulter an Schulter, nur anfangs noch verlegen schmunzelnd, bald schon eine Art Nestwärme genießend, die verbindet. „Nun schauen Sie doch nicht wie ein Auto, etwas enger zusammenrücken, bitte, Herrschaften!“ Dann, schließlich, als sich die Damen und Herren Geehrten tatsächlich so recht Schulter an Schulter und fast schon kuschelnd in die Kameras freuten, war ihr Lachen: echt! Ja, echt. Es hatte nichts Gespieltes und die Freude griff über auf nahezu 100 geladene und auch erschienene Gäste im AMI Forum Autobuch in Halle 5 der Leipziger Messe. Die Fotografen taten, wozu sie da waren: Sie fotografierten. Und so sind es nun zahllose Fotos, die Zeugnis ablegen von der Echtheit – der Echtheit des Lachens wie der Freude, der Bedeutung an sich wie ihrer Protagonisten. Die Verleihung dieses wichtigsten Preises im Bereich einer der wichtigsten Industrien auf dieser, unserer wichtigsten Erde am Eröffnungstag der AMI wurde zu einer Feier, die Würde ausstrahlte und alle Teilnehmer zusammenschweißte; sowohl die, die am Entstehen, wie auch jene, die an der Würdigung der wichtigsten Bücher des vergangenen Jahres und ihrer Präsentation ihren Anteil hatten.

Es waren die Fotografen als Dokumentare des Tatsächlichen, die an die Preisträger, an ihre Vertreter sowie an die Verlage und Juroren, an die Messe Leipzig wie an den - sonst nicht so scheuen - Ersten MPC-Vorsitzenden appellierten: Die Notwendigkeit zum fast verschmusten Beisammensein wurde damit wie ein Sinnbild über eine der schönsten Veranstaltungen der Auto Mobil International (AMI) gelegt. Der Eröffnungstag der AMI und der MPC-Autobuch-Preis 2009 strahlte – Würde! Achtung! Kultur!

Mehr Besucher, mehr Teilnehmer, mehr Verlage, die mit noch mehr Stolz auf immer mehr Autoren gekommen waren – der Erste Vorsitzende des Motor Presse Club e.V., Jürgen Lewandowski, konnte so recht in Superlativen schwelgen. Auch die Jury betreffend, die so außergewöhnlich ist wie der Buchpreis selbst, um den die Versammlung kreiste: Mit Prof. Dr. Florian Hufnagl, dem Direktor der Pinakothek der Moderne, Design, als Vorsitzendem, mit Chris Bangle, dem BMW-Chefdesigner, mit Holger Jung von der Werbeagentur Jung von Matt, Wolfgang Peters, Motor + Technik der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Ramstetter, Chefredakteur der ADAC-Motorwelt und Walter Maria de Silva, Leiter Konzern Design der Volkswagen AG.

Ohne pathetisch sein zu wollen, war Messevorstand Wolfgang Marzin so pathetisch, wie es nur ging: Die Verleihung des MPC-Autobuch-Preises als quasi in die Wohnzimmer der Millionengemeinde der Autofahrer hinein gelungene Verlängerung der Leipziger Buchmesse zu feiern, wurde zu einem Kunstgriff der besonderen Art. Die Notwendigkeit, Autobücher als quasi-endemische Literaturgattung ausschließlich Automessen und Auto-„Narren“ zuzuordnen, wurde aufgehoben und der Blick von einer Metaebene auf die Schönheit von Stil und Sprache, Bild und Inhalt auch der technischen, gut recherchierten journalistischen Berichterstattung in fleißigen Arbeiten ermöglicht. Treibhäuser für Optimismus sollten Messen sein, wollen Messen sein, sagte Marzin, und führte gelebt vor, wie er das meint: Wenn nicht jetzt, wann dann … Yes, we can! … hallte es unausgesprochen durch die Feierstunde. Und: „Ohne dieses Forum wäre sie nicht komplett, die AMI.“

Mit kargen Worten, die so nüchtern wie wirkungsvoll und dabei geradezu minimalinvasiv jede Form von „Gschmäckle“ aus der oft neidischen, allzu oft erfolgsneidischen und fast immer sozialneidischen Atmosphäre unserer aufs Ego dressierten Gesellschaft herausnahmen, kam Marzin damit zur Ehrung des ersten Buchpreis-Trägers 2009: Und zu Jürgen Lewandowski, dem Ersten Vorsitzenden des MPC, Nestor und Inspirator des Buchpreises. Messechef Marzin sagte, es gehe darum, die besten Bücher zu prämieren …, und wenn der Ideengeber des Concours als Autor eines verantworte, dann sei die Ehre auch mit Fug und Recht die seine: „Maserati“, von Jürgen Lewandowski, erschienen in einer wunderbaren, gebundenen Ausgabe im Motorbuch-Verlag im Dezember 2008, hatte die Ehre. Und der bereits kultiglegendäre Vorgängerband von 1994 hatte seinen zeitlichen Anschluss an die Entwicklungen des neuen Jahrtausends.

Nun ist Jürgen Lewandowski zwar ganz offensichtlich auf den Hund gekommen, was der Moderator des Tages auch niemandem vorenthielt, denn ob man wollte oder nicht, jedem wischte der kleine Pelzmob des Autoenthusiasten irgendwann auf der AMI einmal vor die Füße. Auf den Mund gefallen jedoch war der Zweimeter-Preisträger mit der mindestens zwölfzylindrigen DNA nicht. Lewandowski lobte Wolfgang Seidel und dessen Buchlayout und seine Frau, die die Arbeiten über Jahre und Jahrzehnte nicht nur ertragen, sondern sogar unterstützt habe. Auch den Verlag ließ „barbu“ Lewandowski nicht ungeschoren: Dessen Mut, heute noch ein Buch mit 704 Seiten zu veröffentlichen, sei aller Ehre wert.

Es kam zur ersten Fotosession der Delinquenten auf dem Parkett und die Paparazzi mahnten ungewollt vieldeutig: „Dichter zusammenrücken! Dichter, bitte! Dichter, noch dichter!“

Damit hatte die Feierstunde im AMI Forum Autobuch die Routine des ganz Großen, der Superlative und der Extraklasse in einem Leistungsbereich eröffnet, dessen Forschungsgegenstand immer das Automobil, dessen Perspektive jedoch so unterschiedlich war, wie es unterschiedlicher kaum geht – oder fährt?

Jedenfalls wurde der Preis in der Kategorie Historie der Schneider-Edition für das Buch „Straßen der DDR: Eine Reise von Tangermünde nach Berlin unmittelbar nach dem Mauerfall“ (Schneider-Text) verliehen. Michael Krone als Autor und Jürgen Schneider als Herausgeber wurden von ihrem Vertriebspartner, dem Bielefelder Verlag Delius Klasing, vertreten. Die gesamte Jury sei so begeistert, dass sich alle das Buch bestellt hätten, lobte der Laudator.

(Fotosession: Dichter, bitte! Dichter, verehrte Damen und Herren!)

Automobilisten sind irgendwie lakonische Menschen. In der Beschleunigung wird der Motor hochgezogen und dem ersten folgt der zweite, dem zweiten der dritte Gang … so steigerte sich das Tempo – in die Kategorie Motorsport: „Bernd Rosemeyer – Die Schicksalsfahrt“, von Peter Kirchberger herausgegeben, sei ein Dokument, wie es „nie in dieser Perfektion aufgezeichnet“ worden sei. Kirchberger als Herausgeber erhält diesen Preis ebenfalls in Absenz – der Delius Klasing Verlag durfte eine weitere Urkunde entgegennehmen.

(Fotosession, w. v. – langsam aber geriet das Sich-näher-Rücken zum Gruppenspaß).(Doch zunächst noch ein letztes Mal: Alle Preisträger nach vorn, bitte! Es ist für ein Abschlussfoto. Ja, haben wir es endlich gelernt: Dichter zusammenrücken, bitte! Dichter!) GT 04-09



Kategorie Design: Für sein Buch „Car Design Studies“ (Delius Klasing) wurde Prof. Dr. Othmar Wickenheiser von der Hochschule München, Prodekan der Fakultät für Design, und mit ihm ein Mann geehrt, der so fundiert alle gängigen Klischees über den Haufen wirft, dass es dem Chronisten unnütz erschiene, diese Rede zu skizzieren. Es würde wohl immer ohne Amusement bleiben. Also veröffentlicht GT die gesamte Rede – im Anschluss an dieses Feuilleton.

(Hier geht es zur Original-Rede von Prof. Wickenheiser)

Jürgen Lewandowski erlaubte sich eine Nachfrage – und schon stand die nächste Fotosession mit Dame auf dem Plan.

Kategorie Foto – als erstmalig extra gewürdigte Buchform: In diesem Jahr seien besonders viele fantastische Bildbände auf der Liste der Juroren gewesen. Deshalb habe man diese Kategorie neu aufgenommen. Ebenso werde man auf Anregung des Berliner Motor-Journalisten Knut Böttcher eine Kategorie Umwelt für 2010 vorsehen, sagte Laudator Lewandowski. Vielleicht ist es dieses allein an der Praxis der Lese- und Schaulust der Bücherwürmer orientierte Vorgehen, welches den Buchpreis des MPC so lebendig wirken lässt. Viel Show muss da gar nicht sein. Die Künstler selbst sind die Show.

In der neuen Kategorie Foto (von der man sich in der Tat nur wunderte, dass sie nicht früher schon erfunden ward), unterlagen die Juroren mit großer Übereinstimmung der Bildgewalt von Peter Vann: „Das fotografische Werk“ habe „eine neue Sicht auf das Automobil ermöglicht“, sagte Lewandowski. Und wieder Lob an den Delius Klasing Verlag, der den Mut hatte, diesen „Riesen-Trum“ in einer 1000er Auflage zu veröffentlichen.

(Fotosession. Dichter, verehrte Dame, verehrte Herren!)

Schluss? Von wegen. Jürgen Lewandowski setzte noch einen drauf und erzählte von einem weiteren großen Literaturentwurf, der vor drei Jahren Furore gemacht habe: „Literaten und ihre Autos“ – jenes von damals habe die Entscheidung hervorgerufen, eine Kategorie Sonderpreis zu erfinden, die fortan für Bücher gelten solle, die in keine Kategorie passen. In diesem Jahr fiel die Entscheidung überdeutlich auf „Stars and Cars oft the 50s“. Edward Quinn, einer der ersten Paparazzi, die an der Cote d‘Azur Fotos machten, habe darin Geschichten zu Geschichte verdichtet, das Buch sei von teNeues meisterlich ausgestattet worden. Lewandowski: „Blättern Sie es durch und sehen Sie Alain Delon mit einer jungen Jane Fonda in einem Ferrari 250 California Spider an der Cote d`Azur – und dann wissen Sie, dass die Zeiten früher andere waren.“ „Stars and Cars“ erhielt den Sonderpreis People.

(Fotosession. Dichter, Herrschaften!)

Damit wären wir tatsächlich am Ende, wenn, ja, wenn der Laudator nicht so vergnügungssüchtig wäre … das ist er aber nun einmal. Und mit ihm die Jury. Also vergab Letztere auch noch einen Autorenpreis. Und Ersterer machte sich auf zu einer Reise zu Hans-Christoph Graf von Seherr-Thoß, der selbst ebenfalls nicht nach Leipzig kommen konnte. Was man dem Geehrten nicht übel nehmen darf, denn der Graf ist im Oktober 2008 90 Jahre alt geworden. Damit hat er besondere Rechte – also reiste „Lewi“ zum Träger der Auszeichnung, der die ersten Silberpfeile live gesehen und acht Jahrzehnte Automobilgeschichte wie kein anderer beschrieben hat. Hier angekommen, wurde der Auto- und Hundenarr ein wenig kaltschnäuzig: Als er von den Sachertörtchen mit Schlagsahne und einem wunderbaren Café erzählte, hörte man leises Murren im Auditorium Optimum der AMI. Und Lewandowski beeilte sich, vom frisch geweckten Appetit seiner Zuhörer abzulenken, indem er referierte, was er dem Grafen so alles vorgetragen hat.

Auch das ist so gewichtig wie der Laudator und der Geehrte selbst, weshalb GT weder Kosten noch Mühen scheut und die gesamte Tonaufzeichnung der MPC-Autobuch-Preisverleihung in der Folge dieses Reports zum gefälligen Selbst-Hören anbietet. Darin erfährt man dann alles haarklein zum Buch des Grafen von Seherr-Thoß über „Die Deutsche Automobilindustrie“ (erstmals 1974 bei der Deutschen Verlagsanstalt, Stuttgart, erschienen, mehr als 700 Seiten stark und eines der wichtigsten Standardwerke der deutschen automobilen Literatur). Und man kann sich bei Sachertörtchen mit frischer Schlagsahne am Kamin oder auf dem heimischen Balkon hineinversetzen in die Erfülltheit eines Lebens, das an Tempo zunimmt, auch wenn wir selbst manchmal schmerzlich zur Kenntnis nehmen werden, dass wir so manches langsamer angehen lassen sollten.

GT wünscht dabei, bei der sicher bald folgenden Lektüre der ausgezeichneten Bücher (Rezensionen werden in Kürze folgen) und der Fotoschau zur Preisverleihung, gedeihliche Kreativität und viele Ideen für weitere Bücher, die folgen.

(Doch zunächst noch ein letztes Mal: Alle Preisträger nach vorn, bitte! Es ist für ein Abschlussfoto. Ja, haben wir es endlich gelernt: Dichter zusammenrücken, bitte! Dichter!)

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