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Die Grünen - entzaubert. Was geht schief in Deutschland? - Lesen Sie dazu das
Buch von Norbert Gisder
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Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh.
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Kosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder.
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Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche?
Serie in GT
... 31 Standorte der Bundeswehr trifft es. Das ist eine Kernaussage der Bundeswehrreform, in deren Verlauf die Politik vom Militär Milliardeneinsparungen gefordert hat, die der Verteidigungsminister umsetzen muss. Die Auswahl ist im Verteidigungsministerium ausdrücklich aus militärischen Aspekten und nicht aus solchen der Wirtschaftskraft der Kommunen, aus denen sich die Bundeswehr zurückzieht, getroffen worden.
Alle Standorte
Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen.
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Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
hier miteinander vernetzt.
Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen.
Geheimtipp
Muss man sehen!
Bilder und mehr:
Serien
Neue Serie: Kosovo - der jüngste Europäer. "Die Zukunft beginnt heute!"
Regelmäßige Berichterstattung findet man unter anderem zu den Themen:
IAA Frankfurt/M.,
hanseboot,
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Cannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen - bis hin zur
Düsseldorfer boot. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind.
nachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die
Hanse Sail 2011.
Bücher
Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "
Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
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Die Welt der Bücher. Vom Reisebuch bis zum Kulturführer, von der historischen oder politischen Analyse bis zur Wirtschaftsperpektive - für alles, was man wissen möchte, wenn man "dorthin" unterwegs ist, interessieren sich unsere Leser.
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Zusammenfassung der wichtigsten Bücher auf dieser Seite im Anriss:
Oder gleich weiter zum Bücherindex
Allein der Titel hat mich zu philosophischen Exkursen angeregt. Fixierte Gedanken – was für eine schöne Beschreibung für etwas, mit dem wir täglich, nahezu ununterbrochen aber achtlos unser Leben gestalten: die Schrift.
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Hubert von Brunn, Peter Haisenko -
zwei Bestsellerautoren haben ihre Gäste begeistert

- Ein Autor und sein Verleger: Hubert von Brunn und ...

- Peter Haisenko laden zur Lesung.
Ein Buch von berückender Schönheit und nachhaltiger Kraft:
"Strategie der Sieger oder Wer, wenn nicht ICH" hat der Coach und Publizist
Hubert von Brunn seine kleine Lebenshilfe genannt. Ein Schelm (... oder Ignorant? ... ) wer nicht irgendwo eigene Schwächen aufgedeckt findet. Die Lesung im
Kapitäns-Klub am Berliner Stadtrand haben 26 viel belesene Gäste aus halb Deutschland bis in die späte Nacht für intensive Diskussionen mit den Autoren genutzt: Ebenfalls am Podium - Peter Haisenko; selbst Buchautor und neuer Inhaber des
AnderweltVerlags. Haisenko las aus seinem weltweit beachteten wirtschaftshistorischen Bestseller:
"England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert" (2. Auflage in Vorbereitung). Kritische Fragen? Jede Menge. Peter Haisenko beeindruckte die Gäste daraufhin mit Sachkunde und Detailwissen. Ein Nachmittag und Abend, der ein gutes Stück Kulturgeschichte beleuchtet - aber auch geschrieben - hat.
Autismus und Autisten in der Kommunikation
Wenn am 9. April 2011 die Auto Mobil International, kurz
AMI genannt, in den Leipziger Messehallen ihre Tore öffnet, so startet damit die erste deutsche Automobilmesse. Nach dem
Autosalon Genf und der vom 15. bis 25. September stattfindenden Internationalen Automobil Ausstellung (
IAA) in Frankfurt/M. ist die AMI heuer drittwichtigstes Fenster des größten zivilindustriellen Komplexes in Deutschland. Die Exponenten leben von der Kommunikation - sollte man meinen. Dass das nicht immer so ist, wird GT-Chefredakteur Norbert Gisder in seinem neuen Buch beschreiben, das zur Frankfurter Herbstbuchmesse vom 12. bis 16. Oktober vorgestellt wird. Rechtzeitig zur AMI startet eine Vorserie dazu:
Autismus und Autisten in der Kommunikation - von Norbert Gisder
Deutschland, scheinheilig Vaterland sowie
England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert sind auf der Leipziger Buchmesse ausgestellt. 2.150 Aussteller aus 36 Ländern stellen auf einer Fläche von 67.000 Quadratmetern aus. "Leipzig liest" feiert zudem sein 20-jähriges Jubiläum. Auf Anfrage stehen die GT Autoren, Norbert Gisder und Peter Haisenko, für Interviews zur Verfügung - Anfragen an mail@gt-worldwide.com
Der unveränderliche Ablauf der Vergangenheit macht es scheinbar überflüssig, solche Gedanken zu verfolgen. Wenn man aber den Ursachen von Entwicklungen zu historischen Wendepunkten näher kommen will, kann diese Fragestellung sehr hilfreich sein und Erstaunliches zu Tage bringen.
Historisches Feuillton von Peter Haisenko
In einer Zeit, die laut Massenmedien bildorientiert und demokratisch in diesem Sinne ist, dass vermehrt die Mediennutzer die Medieninhalte bestimmen und so die Redaktionsarbeit der Fachleute ersetzen, ist jetzt ein Buch erschienen, das unzeitgemäßer nicht sein könnte: Es handelt von der Schrift, dem Alphabet, den Zahlen und Ziffern und wurde von einer Expertin geschrieben.
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Das Pflegeheim kommt auf viele Menschen, vielleicht auf die meisten von uns zu. Das Heim liegt im Grünen oder in einer Betonwüste, es ist Holzklasse oder Polsterklasse.
Zunächst liegt uns der Gedanke an das Pflegeheim fern. Der Verdrängungsmechanismus vor der letzten Etappe unseres Erdenlebens funktioniert. Wir vermögen noch nicht einmal zu unterscheiden zwischen Pflegeheim, Altersheim, Altenheim, Seniorenheim oder Seniorenresidenz und anderen Spielarten. Aber wo käme man hin, wenn man sich jetzt schon Gedanken machen sollte über den Zeitpunkt, an dem der Körper versagt oder der Geist den Geist aufgibt? Leben wir nicht fast ewig? Was aber, wenn das selbständige Leben wegen Erkrankung und Hilflosigkeit nicht mehr möglich ist? Wird man bei den Kindern Unterschlupf finden? Allmählich hat selbst die Spaßgesellschaft begriffen, dass sich die mit dem Umzug ins Pflegeheim gegebenen Probleme nicht mehr abdrängen lassen. Die großen Verlage werfen Bücher auf den Markt, die die Missstände des Pflegewesens grell anprangern. Das Fernsehen hat mit Horrorsendungen gleichgezogen. Wer sich ernsthaft und ausführlich mit der Materie beschäftigen will, sollte deshalb umgehend zu Petra Walters Buch „Der Eintritt ins Pflegeheim“ greifen. Lesen Sie
hier die Buchrezension..
Liebe kann mörderisch sein, sagt man. Insbesondere wenn sie in Hass umschlägt. Immer wieder erschüttern uns TV-Berichte oder Zeitungsmeldungen über Beziehungstaten an Feiertagen. Aber sie befriedigen auch unsere Sensationslust. Manchmal wohnt der Mörder gleich nebenan. Aber der Mörder, der sich hinter der Maske der Normalität verbirgt, den wir vielleicht kennen und trotzdem nicht erkennen, bedeutet für viele von uns die Faszination des realen Bösen, denn er ist von seinem Wesen her viel schwieriger zu erfassen und gerade deshalb so nachhaltig interessant.
Lesen
Es gibt eine Formel, nach der berechnet werden kann, ob ein Buch die Voraussetzungen für einen Bestseller erfüllt. Anteile an Abenteuer, Sex, Liebe, Schwermut, Spannung und Information sollten in einem optimalen Verhältnis geboten sein. Florian Tausch hat diese Mischung in seinem Erstlingswerk genau getroffen.
Rezension lesen
Ende Juni wird das neue Buch von Peter Haisenko im Buchhandel sein. Wie der Titel „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ schon ahnen lässt, will dieses Buch kontroverse Diskussionen auslösen.
Weitere Informationen:
Eine Automarke als Kult zu bezeichnen - das kann sich nur ein "Verrückter" einfallen lassen. Einer? Millionen dürften es sein, die Jörg Walz zustimmen, wenn er das über Alfa Romeo in ein Buch von 190 Seiten gießt.
Lesen
Schöne neue Lesewelt
Mit Kindle for Mac kann der geneigte Leser die Bibliothek der Erde bei sich tragen.
lesen
"Königinnen der Lüfte" ...
... und andere Bücher von Ernst Probst zu den Themen Luftfahrt, populärwissenschaftlichen Themen, Kryptozoologie, Biografien und Aphorismen.
lesen
Snow Leopard
Das neue Buch über das aktuelle Apple-Betriebssystem.
Mehr lesen
"Wenn die Seele zerbricht" - von Mikel Marz
Ein Buch über Mobbing am Arbeitsplatz. Eine wichtige Hilfe für die Opfer. Den Tätern auf allen Ebenen kann man nur wünschen, dass Freunde sich abwenden von ihnen und die Gesellschaft sie ächtet.
lesen
"Afrika auf dem Weg nach Tinga Tinga"
Es ist eine abenteuerliche Reisebeschreibung, die vom Verlag factum coliniae aus Mittenwalde bei Berlin vorgelegt wird: Kenia, Tansania, Sambia, Zimbabwe, Botswana und Südwestafrika sind Thema im Buch von Ralf Küttelwelsch.
lesen
John Demjanjuk – das Buch zum Prozess
Die Naziherrschaft wurde vor 64 Jahren beendet. Für die junge Generation sind die grausamen Taten und Ereignisse dieser Zeit nicht mehr als ein abstrakter, schemenhafter Albtraum, den sie kaum noch durch Erzählungen von Zeitzeugen nachvollziehen können. Wer weiß denn noch, was ein „Hiwi“ war und unter welchen Bedingungen dieser überleben konnte? Wie und aus welchem Umfeld ist ein Hiwi in die Dienste der Wehrmacht gelangt? Warum hat er sich überhaupt dem Feind angedient? War das wirklich freiwillig oder ging es um das nackte Überleben auf der Flucht vor einem noch grausameren Mördersystem?
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Birma, Burma, Myanmar - Eine Reise in das Land des Lächelns
Mehr als ein Reiseführer: Reisebelletristik für das perfekte Erleben.
Lesen
Die Kernfrage - neue Berichte über Untersuchungen zur Notwendigkeit der Kernenergie
Es ist ein Buch, das bewegt. Geschrieben von Insidern, die mehr wissen, als uns die Politik wissen lassen will. Man sollte es gelesen haben.
Zur Beschreibung
Faszination Meer

- Watt'n dat? Dat Watt! Liebe Leser, verzeihen Sie diesen Rheinischen Slang, versprochen, das Buch dazu ist besser. Foto aus dem Buch "Weltnaturerbe Wattenmeer" mit freundlicher Genehmigung des Wachholtz Verlages.
Nichts auf unserem Planeten lässt mehr Menschen mehr Träumen als die Extreme: flirrende Hitze über dem Sand der Sahara etwa; oder - das Meer. Das Wattenmeer? Sicher. Und gerade zu diesem Weltnaturerbe hat der
Wachholtz Verlag eines der schönsten Bücher herausgegeben, die man überhaupt für Geld kaufen kann. Ganz anders und doch ebenso lesenswert: Die Novelle von Kay Fischer. Spielt auch vom Meer. Aber ganz anders.
Lesen?
Indien von innen - Verse von Rainer Thielmann
Wie kann man einen Subkontinent in einem Buch erfassen? Gar nicht. Wirklich nicht? Nun, Rainer Thielmann hat es einfach getan. Und die Verse machen frösteln. Norbert Gisder über ein Buch, das man am besten inhaliert: Das tut nicht nur den Bronchien gut.
Leseproben und mehr
Türkische Küste und Ostgriechische Inseln
Das Buch zum Törn: Für wenige Seegebiete, die ich kenne, ist ein so aufwändig detaillierter Navigator so wichtig, wie der Törnführer der Edition Maritim über die Türkische Küste zwischen Karaburun, Izmir und Antalya sowie die Ostgriechischen Inseln von Chios bis Rhodos. Der Grund ist ganz einfach: Das Land unterm Taurus ist so zerklüftet und vielfältig wie die Strömungen und Untiefen in den Gewässern davor. Norbert Gisder 05-09 mehr
über das Buch
Lesen Sie auch:
Der Törn zum Buch
ADAC Marinaführer Deutschland und Europa 2009
Der Anspruch, der aus dem Titel des Marinaführers hervorgeht, ist hoch. Denn tatsächlich scheint es so, als wenn Skipper, die - wo auch immer in Deutschland und Europa - auf eigenem Kiel unterwegs sind, ein zweites Buch für ihre Törnplanung nicht mehr brauchen. Dem ist natürlich nicht so.
mehr lesen
England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert
Das Buch ...
... ist so recht eine Provokation. Es ist ein Buch, das mit Tabus bricht. Ein großes Gedankengeflecht, in welchem man die Geschichte Europas in einem Licht sieht, das die Schatten ausleuchtet, die in der bisherigen Geschichtsschreibung – bewusst? –angelegt worden sind.
mehr
Mehr über den Ort der Lesung, den Kapitäns-Klub am Berliner Stadtrand
Deutschlands Hauptstadt und Potsdam
mal ganz anders: "Berlin & Brandenburg rund"
Ein Berlin-Buch nicht nur für Bootfahrer; ein Revier-Führer über Berlin, Potsdam und Brandenburg, in welchem Landtouristen, Berliner und Besucher Insider-Tipps erhalten: Mit vielen speziell für die 400.000 Berliner und Brandenburger Wassersportler notierten Törntipps und Adressen. Außerdem für die mehr als 100.000 Berlin-Besucher auf eigenem Kiel. Das Buch gibt Hafen- und Landgang-Tipps – vom Berliner Yacht-Club am Großen Wannsee bis zum Zeuthener Segel-Verein an der Stadtgrenze.
Die belletristisch erzählten Reisen auf eigenem Kiel vom Südosten Berlins über die idyllische Landschaft der Dahme-Heideseen bis zum Scharmützelsee sind sicher selbst manchem alten Berliner neu. Eine hinreißende Seefahrt quer durch die deutsche Hauptstadt, quer durch die Berliner City mit dem hochmodernen Regierungsviertel wird für alle Berlin-Besucher zum Highlight der Stipvisite in der Hauptstadt. Eine Fahrt über Spree und Havel bis nach Potsdam und weiter nach Brandenburg zeigt, dass Europas größtes Binnenwassersportrevier mehr bietet als den Wannsee und die Unterhavel.
„Berlin & Brandenburg rund“ gibt es als E-Book – und während es in der gedruckten Ausgabe keine Fotos enthält, ist dieser Reiseführer als E-Book der sicher erste Wassersport-Führer mit mehr als 1000 Fotos in 23 Galerien, die den Seefahrer das Erlebnis Berlin auf dem heimischen Computer oder unterwegs genießen lassen. Dieses E-Book kann man für 9,95 Euro sofort bestellen unter www.gt-books.com und erhält das 188-Seiten-Manuskript mit allen Fotolinks und einem umfangreichen Service-Teil (u.a. Vereine, Häfen, Restaurants, Schleusen, Öffnungszeiten und Kontaktadressen).
Als broschierte Ausgabe erscheint das Buch im Anderwelt-Verlag, Hannover, zum Preis von 16,80 Euro.
Der Autor Norbert Gisder, kennt Berlin wie wenige andere. Der Journalist, Romanautor und Fotograf hat 12 Jahre lang bei Berlins größter Zeitung die wichtigste lokale Redaktion der Hauptstadt geleitet.
„Berlin und Brandenburg rund“ - Ein Revier-Führer nicht nur für Bootfahrer. Häfen und Landgänge vom Südosten Berlins quer durch die Hauptstadt und Potsdam, ISBN 978-3-940321-34-3, GT-Books/Anderwelt Verlag, Preis der broschierten Hardcopy-Ausgabe: 16,80 Euro
Aston Martin & Lagonda
Es ist nicht zu vergleichen mit dem Prachtband, mit dem Michael Schäfer auf sich aufmerksam gemacht hat: Aston Martin & Lagonda - Serienmodelle seit 1948, erschienen im Motorbuch Verlag, ist trotzdem ein würdiges Buch für einen "Typenkompass". Und irgendwie gehört es auch in diese Reihe.
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Érich Tabarly - Ein Seglerleben
Schon die Reise durch das Buch lässt den Leser die große Leidenschaft des Protagonisten spüren: Segeln. Mehr noch: Das Meer und das Leben darauf, damit, darin. Und so ist das Ende durchaus nicht tragisch. Wenn ein Mann wie Éric Tabarly in der See umgekommen ist, die er mehr geliebt hat als alles andere in seinem Leben, so stelle ich mir diesen Tod als glücklich vor.
Jacqueline Tabarly und Daniel Gilles lassen in ihrem eindrucksvollen Buch daran auch keinen Zweifel aufkommen. Leseprobe: „,Quant il faut, il faut!‘ – ,Was muss, das muss‘. Seine Freunde kennen das legendäre Leitmotiv Érics und seine Art, danach zu handeln. Grundsätzlich erledigt er alles mit großer Gründlichkeit, auch Kleinigkeiten. Auf diese Art bewältigt er ohne viel Aufhebens und im Vertrauen auf alle, die mit ihm zusammenleben, seine täglichen Aufgaben.“ Klingen diese Sätze nicht wie eine Parabel auf das Ende eines Menschen, der glücklich gelebt hat und dessen Tod nichts anderes als die Fortsetzung des gelebten Glücks gewesen ist?
Von denen, die zurückbleiben, wird Éric Tabarly als „Legende“ bezeichnet. Ich finde das unpassend. Denn es entfernt diesen Ausnahmesegler, der aber doch so irdisch, so nah an der Realität geblieben ist, von uns. Es verklärt ihn – eben zur Legende.
Richtig ist, dass Tabarly einer der größten Segler des 20. Jahrhunderts gewesen ist. Falsch ist, dass er es dadurch wurde, dass er 1998 von einer Fahrt durch die irische See nicht mehr zurückkehrte.
Seine Ehefrau Jaqueline und sein Freund Daniel Gilles, die mit dem Bildband „Éric Tabarly – Ein Seglerleben“, eine wirklich große Bildbiografie über einen ganz einfachen Menschen, der an Ziele und Ideale glaubte und dafür lebte, herausgegeben haben, leisten trotz ihrer offensichtlichen und intimen Kenntnisse der Lebensfacetten Tabarlys ihren Teil zu der Verklärung. Leider. Es sei ihnen nicht übel genommen. Denn Jaqueline selbst gibt es wie eine Bitte um Verzeihung zu, wenn sie sagt: „Dies ist kein Buch, sondern ein Album mit Fotos und vielen Bildunterschriften, das man zärtlich und gedankenverloren durchblättert, mit einem Lächeln bei diesem und jenem Bild. Ein Album zur Erinnerung daran, dass der Mann, den wir seit so vielen Jahren zur legendären Person gemacht hatten, ganz einfach ein Mensch sein wollte.“
Eben. Sein Leben als Altar und seine Umgebung als die Gemeinschaft der Gläubigen –d a s hätte sich am wenigsten Éric gewünscht.
Das Buch selbst ist trotzdem wert, ins Schapp genommen zu werden. Norbert Gisder
Jaqueline Tabarly/Daniel Gilles
„Éric Tabarly – Ein Seglerleben“
232 Seiten, 209 Farb- und 164 schwarzweiße Fotos, 12 Schiffsrisse, Format 19,5 x 27,5 cm, Ausstattung mit Klappenbroschur, 22,90 Euro, ISBN 978-3-7688-2474-3, Delius Klasing Verlag, Bielefeld.
Aston Martin & Lagonda
Es ist nicht zu vergleichen mit dem Prachtband, mit dem Michael Schäfer auf sich aufmerksam gemacht hat: Aston Martin & Lagonda - Serienmodellse seit 1948, erschienen im Motorbuch Verlag, ist trotzdem ein würdiges Buch für einen "Typenkompass". Und irgendwie gehört es auch in diese Reihe.
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Zum MPC-Autobuch-Preis 2009
„Sehen Sie Alain Delon mit einer jungen Jane Fonda in einem Ferrari 250 California Spider an der Cote d‘Azur – und dann wissen Sie, dass die Zeiten früher andere waren“
Das Buch von heute als vaterländisches Erbe von morgen
Feuilleton von Norbert Gisder
„Herrschaften, bitte nicht fremdeln, rücken Sie doch etwas zusammen, bitte! Und noch etwas: Haben Sie sich doch einfach mal ein bisschen lieb!“ Raunen im Saal, und neben dem Podium drängten sich die Protagonisten vielfältiger Facetten des vaterländischen Erbes der internationalen Autokultur Schulter an Schulter, nur anfangs noch verlegen schmunzelnd, bald schon eine Art Nestwärme genießend, die verbindet. „Nun schauen Sie doch nicht wie ein Auto, etwas enger zusammenrücken, bitte, Herrschaften!“ Dann, schließlich, als sich die Damen und Herren Geehrten tatsächlich so recht Schulter an Schulter und fast schon kuschelnd in die Kameras freuten, war ihr Lachen: echt! Ja, echt. Es hatte nichts Gespieltes und die Freude griff über auf nahezu 100 geladene und auch erschienene Gäste im AMI Forum Autobuch in Halle 5 der Leipziger Messe. Die Fotografen taten, wozu sie da waren: Sie fotografierten. Und so sind es nun zahllose Fotos, die Zeugnis ablegen von der Echtheit – der Echtheit des Lachens wie der Freude, der Bedeutung an sich wie ihrer Protagonisten. Die Verleihung dieses wichtigsten Preises im Bereich einer der wichtigsten Industrien auf dieser, unserer wichtigsten Erde am Eröffnungstag der AMI wurde zu einer Feier, die Würde ausstrahlte und alle Teilnehmer zusammenschweißte; sowohl die, die am Entstehen, wie auch jene, die an der Würdigung der wichtigsten Bücher des vergangenen Jahres und ihrer Präsentation ihren Anteil hatten.
Es waren die Fotografen als Dokumentare des Tatsächlichen, die an die Preisträger, an ihre Vertreter sowie an die Verlage und Juroren, an die Messe Leipzig wie an den - sonst nicht so scheuen - Ersten MPC-Vorsitzenden appellierten: Die Notwendigkeit zum fast verschmusten Beisammensein wurde damit wie ein Sinnbild über eine der schönsten Veranstaltungen der Auto Mobil International (AMI) gelegt. Der Eröffnungstag der AMI und der MPC-Autobuch-Preis 2009 strahlte – Würde! Achtung! Kultur!
Mehr Besucher, mehr Teilnehmer, mehr Verlage, die mit noch mehr Stolz auf immer mehr Autoren gekommen waren – der Erste Vorsitzende des Motor Presse Club e.V., Jürgen Lewandowski, konnte so recht in Superlativen schwelgen. Auch die Jury betreffend, die so außergewöhnlich ist wie der Buchpreis selbst, um den die Versammlung kreiste: Mit Prof. Dr. Florian Hufnagl, dem Direktor der Pinakothek der Moderne, Design, als Vorsitzendem, mit Chris Bangle, dem BMW-Chefdesigner, mit Holger Jung von der Werbeagentur Jung von Matt, Wolfgang Peters, Motor + Technik der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Ramstetter, Chefredakteur der ADAC-Motorwelt und Walter Maria de Silva, Leiter Konzern Design der Volkswagen AG.
Ohne pathetisch sein zu wollen, war Messevorstand Wolfgang Marzin so pathetisch, wie es nur ging: Die Verleihung des MPC-Autobuch-Preises als quasi in die Wohnzimmer der Millionengemeinde der Autofahrer hinein gelungene Verlängerung der Leipziger Buchmesse zu feiern, wurde zu einem Kunstgriff der besonderen Art. Die Notwendigkeit, Autobücher als quasi-endemische Literaturgattung ausschließlich Automessen und Auto-„Narren“ zuzuordnen, wurde aufgehoben und der Blick von einer Metaebene auf die Schönheit von Stil und Sprache, Bild und Inhalt auch der technischen, gut recherchierten journalistischen Berichterstattung in fleißigen Arbeiten ermöglicht. Treibhäuser für Optimismus sollten Messen sein, wollen Messen sein, sagte Marzin, und führte gelebt vor, wie er das meint: Wenn nicht jetzt, wann dann … Yes, we can! … hallte es unausgesprochen durch die Feierstunde. Und: „Ohne dieses Forum wäre sie nicht komplett, die AMI.“
Mit kargen Worten, die so nüchtern wie wirkungsvoll und dabei geradezu minimalinvasiv jede Form von „Gschmäckle“ aus der oft neidischen, allzu oft erfolgsneidischen und fast immer sozialneidischen Atmosphäre unserer aufs Ego dressierten Gesellschaft herausnahmen, kam Marzin damit zur Ehrung des ersten Buchpreis-Trägers 2009: Und zu Jürgen Lewandowski, dem Ersten Vorsitzenden des MPC, Nestor und Inspirator des Buchpreises. Messechef Marzin sagte, es gehe darum, die besten Bücher zu prämieren …, und wenn der Ideengeber des Concours als Autor eines verantworte, dann sei die Ehre auch mit Fug und Recht die seine: „Maserati“, von Jürgen Lewandowski, erschienen in einer wunderbaren, gebundenen Ausgabe im Motorbuch-Verlag im Dezember 2008, hatte die Ehre. Und der bereits kultiglegendäre Vorgängerband von 1994 hatte seinen zeitlichen Anschluss an die Entwicklungen des neuen Jahrtausends.
Nun ist Jürgen Lewandowski zwar ganz offensichtlich auf den Hund gekommen, was der Moderator des Tages auch niemandem vorenthielt, denn ob man wollte oder nicht, jedem wischte der kleine Pelzmob des Autoenthusiasten irgendwann auf der AMI einmal vor die Füße. Auf den Mund gefallen jedoch war der Zweimeter-Preisträger mit der mindestens zwölfzylindrigen DNA nicht. Lewandowski lobte Wolfgang Seidel und dessen Buchlayout und seine Frau, die die Arbeiten über Jahre und Jahrzehnte nicht nur ertragen, sondern sogar unterstützt habe. Auch den Verlag ließ „barbu“ Lewandowski nicht ungeschoren: Dessen Mut, heute noch ein Buch mit 704 Seiten zu veröffentlichen, sei aller Ehre wert.
Es kam zur ersten Fotosession der Delinquenten auf dem Parkett und die Paparazzi mahnten ungewollt vieldeutig: „Dichter zusammenrücken! Dichter, bitte! Dichter, noch dichter!“
Damit hatte die Feierstunde im AMI Forum Autobuch die Routine des ganz Großen, der Superlative und der Extraklasse in einem Leistungsbereich eröffnet, dessen Forschungsgegenstand immer das Automobil, dessen Perspektive jedoch so unterschiedlich war, wie es unterschiedlicher kaum geht – oder fährt?
Jedenfalls wurde der Preis in der Kategorie Historie der Schneider-Edition für das Buch „Straßen der DDR: Eine Reise von Tangermünde nach Berlin unmittelbar nach dem Mauerfall“ (Schneider-Text) verliehen. Michael Krone als Autor und Jürgen Schneider als Herausgeber wurden von ihrem Vertriebspartner, dem Bielefelder Verlag Delius Klasing, vertreten. Die gesamte Jury sei so begeistert, dass sich alle das Buch bestellt hätten, lobte der Laudator.
(Fotosession: Dichter, bitte! Dichter, verehrte Damen und Herren!)
Automobilisten sind irgendwie lakonische Menschen. In der Beschleunigung wird der Motor hochgezogen und dem ersten folgt der zweite, dem zweiten der dritte Gang … so steigerte sich das Tempo – in die Kategorie Motorsport: „Bernd Rosemeyer – Die Schicksalsfahrt“, von Peter Kirchberger herausgegeben, sei ein Dokument, wie es „nie in dieser Perfektion aufgezeichnet“ worden sei. Kirchberger als Herausgeber erhält diesen Preis ebenfalls in Absenz – der Delius Klasing Verlag durfte eine weitere Urkunde entgegennehmen.
(Fotosession, w. v. – langsam aber geriet das Sich-näher-Rücken zum Gruppenspaß).(Doch zunächst noch ein letztes Mal: Alle Preisträger nach vorn, bitte! Es ist für ein Abschlussfoto. Ja, haben wir es endlich gelernt: Dichter zusammenrücken, bitte! Dichter!) GT 04-09
Kategorie Design: Für sein Buch „Car Design Studies“ (Delius Klasing) wurde Prof. Dr. Othmar Wickenheiser von der Hochschule München, Prodekan der Fakultät für Design, und mit ihm ein Mann geehrt, der so fundiert alle gängigen Klischees über den Haufen wirft, dass es dem Chronisten unnütz erschiene, diese Rede zu skizzieren. Es würde wohl immer ohne Amusement bleiben. Also veröffentlicht GT die gesamte Rede – im Anschluss an dieses Feuilleton.
(Hier geht es zur Original-Rede von Prof. Wickenheiser)
Jürgen Lewandowski erlaubte sich eine Nachfrage – und schon stand die nächste Fotosession mit Dame auf dem Plan.
Kategorie Foto – als erstmalig extra gewürdigte Buchform: In diesem Jahr seien besonders viele fantastische Bildbände auf der Liste der Juroren gewesen. Deshalb habe man diese Kategorie neu aufgenommen. Ebenso werde man auf Anregung des Berliner Motor-Journalisten Knut Böttcher eine Kategorie Umwelt für 2010 vorsehen, sagte Laudator Lewandowski. Vielleicht ist es dieses allein an der Praxis der Lese- und Schaulust der Bücherwürmer orientierte Vorgehen, welches den Buchpreis des MPC so lebendig wirken lässt. Viel Show muss da gar nicht sein. Die Künstler selbst sind die Show.
In der neuen Kategorie Foto (von der man sich in der Tat nur wunderte, dass sie nicht früher schon erfunden ward), unterlagen die Juroren mit großer Übereinstimmung der Bildgewalt von Peter Vann: „Das fotografische Werk“ habe „eine neue Sicht auf das Automobil ermöglicht“, sagte Lewandowski. Und wieder Lob an den Delius Klasing Verlag, der den Mut hatte, diesen „Riesen-Trum“ in einer 1000er Auflage zu veröffentlichen.
(Fotosession. Dichter, verehrte Dame, verehrte Herren!)
Schluss? Von wegen. Jürgen Lewandowski setzte noch einen drauf und erzählte von einem weiteren großen Literaturentwurf, der vor drei Jahren Furore gemacht habe: „Literaten und ihre Autos“ – jenes von damals habe die Entscheidung hervorgerufen, eine Kategorie Sonderpreis zu erfinden, die fortan für Bücher gelten solle, die in keine Kategorie passen. In diesem Jahr fiel die Entscheidung überdeutlich auf „Stars and Cars oft the 50s“. Edward Quinn, einer der ersten Paparazzi, die an der Cote d‘Azur Fotos machten, habe darin Geschichten zu Geschichte verdichtet, das Buch sei von teNeues meisterlich ausgestattet worden. Lewandowski: „Blättern Sie es durch und sehen Sie Alain Delon mit einer jungen Jane Fonda in einem Ferrari 250 California Spider an der Cote d`Azur – und dann wissen Sie, dass die Zeiten früher andere waren.“ „Stars and Cars“ erhielt den Sonderpreis People.
(Fotosession. Dichter, Herrschaften!)
Damit wären wir tatsächlich am Ende, wenn, ja, wenn der Laudator nicht so vergnügungssüchtig wäre … das ist er aber nun einmal. Und mit ihm die Jury. Also vergab Letztere auch noch einen Autorenpreis. Und Ersterer machte sich auf zu einer Reise zu Hans-Christoph Graf von Seherr-Thoß, der selbst ebenfalls nicht nach Leipzig kommen konnte. Was man dem Geehrten nicht übel nehmen darf, denn der Graf ist im Oktober 2008 90 Jahre alt geworden. Damit hat er besondere Rechte – also reiste „Lewi“ zum Träger der Auszeichnung, der die ersten Silberpfeile live gesehen und acht Jahrzehnte Automobilgeschichte wie kein anderer beschrieben hat. Hier angekommen, wurde der Auto- und Hundenarr ein wenig kaltschnäuzig: Als er von den Sachertörtchen mit Schlagsahne und einem wunderbaren Café erzählte, hörte man leises Murren im Auditorium Optimum der AMI. Und Lewandowski beeilte sich, vom frisch geweckten Appetit seiner Zuhörer abzulenken, indem er referierte, was er dem Grafen so alles vorgetragen hat.
Auch das ist so gewichtig wie der Laudator und der Geehrte selbst, weshalb GT weder Kosten noch Mühen scheut und die gesamte Tonaufzeichnung der MPC-Autobuch-Preisverleihung in der Folge dieses Reports zum gefälligen Selbst-Hören anbietet. Darin erfährt man dann alles haarklein zum Buch des Grafen von Seherr-Thoß über „Die Deutsche Automobilindustrie“ (erstmals 1974 bei der Deutschen Verlagsanstalt, Stuttgart, erschienen, mehr als 700 Seiten stark und eines der wichtigsten Standardwerke der deutschen automobilen Literatur). Und man kann sich bei Sachertörtchen mit frischer Schlagsahne am Kamin oder auf dem heimischen Balkon hineinversetzen in die Erfülltheit eines Lebens, das an Tempo zunimmt, auch wenn wir selbst manchmal schmerzlich zur Kenntnis nehmen werden, dass wir so manches langsamer angehen lassen sollten.
GT wünscht dabei, bei der sicher bald folgenden Lektüre der ausgezeichneten Bücher (Rezensionen werden in Kürze folgen) und der Fotoschau zur Preisverleihung, gedeihliche Kreativität und viele Ideen für weitere Bücher, die folgen.
(Doch zunächst noch ein letztes Mal: Alle Preisträger nach vorn, bitte! Es ist für ein Abschlussfoto. Ja, haben wir es endlich gelernt: Dichter zusammenrücken, bitte! Dichter!)

















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