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Öffnet internen Link im aktuellen FensterLibyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterChina Magazin in GT - alles über die Menschen, das Land, Kultur, Essen und Trinken, Politik, Wirtschaft. Und zwar so, wie ein Mensch forscht, der ein Land kennenlernen will. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier miteinander vernetzt.

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Große Freude nach einer schwierigen Wettfahrt

Schwachwind, sechs Mannschaften a vier Sportler auf den J80: Am Ende setzte sich Daniel Ebeling mit seiner Crew durch.

Der Sieger heißt Daniel Ebeling

Von Norbert Gisder
27.09.2009
Fotos: BMW Axel Annink

Skipper Ebeling gewinnt den BMW Sailing Cup Berlin vor dem Potsdamer Yacht Club. Schwache Winde sorgten für Spannung auf dem Wannsee.

Berlin. Für die letzte Qualifikationsregatta des diesjährigen BMW Sailing Cup auf dem Berliner Wannsee war taktisches Geschick gefragt. Bei sehr schwachen Winden und einigen Flautenpassagen setzte sich die Crew von Skipper Daniel Ebeling gegen die starke Konkurrenz durch. Das siegreiche Team mit Daniel Ebeling, Jens-Peter Schultze, Michael Förster und Jean-Phillippe Colas sicherte sich mit dem Titel auf dem Großen Wannsee die Teilnahme am Deutschlandfinale vom 9. bis 11. Oktober 2009. Die Gewinner der bundesweit 19 Qualifikationsregatten werden dann auf dem Tegernsee gegeneinander antreten, um den deutschen Vertreter für das Weltfinale des BMW Sailing Cup zu ermitteln.

Kurt Schnauck, Geschäftsführer des ausrichtenden BMW Autohaus Riller & Schnauck, und Dr. Colin Graf von Hardenberg, erster Vorsitzender des Potsdamer Yacht-Clubs, gratulierten bei der Siegerehrung allen 18 Teams und übergaben die Pokale für die Podiumsplätze. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Wir hatten großartiges Wetter und ein sehr schönes Wochenende, trotz des zeitweise ausbleibenden Windes. Die BMW Sailing Cup Base am Potsdamer Yacht-Club war ein idealer Treff- und Aussichtspunkt. Im kommenden Jahr würden wir gerne wieder beim Potsdamer Yacht-Club zu Gast sein dürfen“, sagte Kurt Schnauck, der dem Siegerteam bereits jetzt die Daumen für das Deutschlandfinale auf dem Tegernsee drückt. Dr. Colin Graf von Hardenberg ergänzte: „Wir haben ein sehr professionelles Seglerfeld erlebt, bei dem eigentlich alle Crews als Favoriten in die Regatta gingen. Besonders hervorheben möchte ich das sportlich faire Verhalten und die Geduld der Segler bei der einen oder anderen Flaute. Wir freuen uns auf den BMW Sailing Cup 2010 mit Riller & Schnauck.“

Während der Wind zum Auftakt am Freitag, 25.9.2009, stabil mit ein bis zwei Beaufort aus westlicher Richtung kam und gute Segelbedingungen bot, mussten die Segler am Samstag und Sonntag Geduld beweisen. Am Samstag musste die Wettfahrtleitung vom Potsdamer Yacht-Club jeweils einen von zwei Qualifikationsläufen pro Gruppe streichen. Bei nur einer Windstärke aus Nord wurden die Wettfahrten auf der kürzest möglichen Bahnlänge eins gesegelt, um den Aktiven faire Bedingungen zu bieten. Der Finaltag begann entsprechend der Prognose mit dem geduldigen Warten auf Wind.

Erst gegen Mittag stellten sich langsam segelbare Windverhältnisse ein, so dass die geplanten Hoffnungsläufe und die Halbfinals gestrichen werden mussten. Alle Crews, die sich direkt für die beiden Halbfinalläufe qualifiziert hatten, kamen so direkt in das Finale.

Gegen 13:30 Uhr konnten die Finalläufe mit den sechs Crews gestartet werden. Die Skipper Daniel Ebeling, Michael Kerstan, Ernst Meyer, Fabian Lemmel, Kirsten Blanke und Jens Hartwig gingen bei einem Beaufort aus Nordnordwest in die erste Finalwettfahrt. Den besten Start erwischte Skipper Ebeling, während Skipper Kerstan mit seiner Crew die Tonne an der Startlinie berührte und diesen Fehler erst bereinigen musste. Vorjahressieger Ernst Meyer versuchte hingegen alleine auf der linken Kursseite sein Glück. Aber auf beiden Seiten ließ der Wind bereits während der ersten Kreuz nach und Skipper Kerstan lag trotz seines Startfehlers an der Luvtonne in Führung. Auf dem Vorwindkurs zog sich das Feld auseinander und Skipper Kerstan konnte mit dem 68 Quadratmeter großen Gennaker direkt an der Windkante zum Leetor segeln. In der Mitte des Feldes behaupteten sich Ebeling und Meyer. Taktisch klug verteidigte Kerstan seine Position gegenüber den Verfolgern, in dem er immer zwischen den Gegnern und der Tonne blieb, so dass seine Crew souverän den Sieg holte und Ebeling den zweiten Platz belegte. Skipper Meyer wurde für seine offensiven Kurswahlen und langen Schläge am Ende nicht belohnt und wurde Vierter.

Nach dem Start für das zweite Finale entschieden sich Kerstan, Lemmel und Hartwig mit einer schnellen Wende für die rechte Kursseite, während Meyer, Ebeling und Blanke auf der linken Seite blieben, dann aber auch auf die rechte Kursseite wendeten. Die Skipper Ebeling und Meyer übernahmen nach einer Wegerechtsverletzung von Hartwig, der daraufhin einen Strafkringel absolvieren musste, die Führung. Die beiden mussten sich aber dem Angriff von Kerstan erwehren, der über die rechte Kursseite näher kam, wehrten dies aber durch eine Wende ab. Auf der Kreuz gegen den Wind segelten die Führenden Ebeling und Meyer in ein Windloch, verhinderten aber durch eine rechtzeitige Wende Schlimmeres. Skipper Lemmel erwischte als Erster ein Windfeld und konnte einen letzten Angriff auf die Führenden starten. Aber Skipper Ebeling brachte seinen Sieg ins Ziel und verwies Ernst Meyer auf den zweiten und Lemmel auf den dritten Platz. Das Endergebnis nach Addition beider Finalwettfahrten ist: 1. Platz, Daniel Ebeling; 2. Platz, Michael Kerstan; 3. Platz, Ernst Meyer; 4. Platz, Fabian Lemmel; 5 Platz, Kirsten Blanke und 6. Platz,Jens Hartwig.

Die BMW Sailing Cup Base am Potsdamer Yacht-Club war in diesem Jahr ein Publikumsmagnet. Die Besucher, die sich am original America’s Cup Grinder versucht hatten, zollten den Profis ihre Hochachtung, als sie feststellten, wie viel Kraft es erfordert, einen 500 Quadratmeter großen Spinnaker in die Höhe zu ziehen. Weniger Kraft, dafür aber taktisches Geschick war am Segelsimulator gefragt: Im virtuellen Duell Boot gegen Boot konnten die Besucher Ihr Können als Matchrace-Steuermann beweisen.

Durch die unterhaltsame und fachkundige Moderation des Regattageschehens durch den Segelsportexperten André Keil wurden viele Zuschauer vom Segellaien fast schon zum Experten. Dank den Erläuterungen Keils entging den Besuchern keine Feinheit, egal ob es um das taktisch geschickte Segeln gegen den Wind oder den richtigen Umgang mit dem Gennaker auf dem Raumwindkurs ging. PM/GT Gis- 27-09-2009<

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum 1. Wettkampftag, Freitag, 25. September 2009

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum 2. Wettkampftag, Samstag, 26. September 2009

zur Öffnet internen Link im aktuellen FensterStartseite - zum Ressort Öffnet internen Link im aktuellen FensterMesse und Event - Ressort Öffnet internen Link im aktuellen FensterSeefahrt

... und hier die Fotos von den Final-Fleetraces am Sonntag

Zwei Wettfahrten setzte Wettfahrtleiter Colin Graf von Hardenberg am Sonntag an, Halbfinal- und Hoffnungsläufe fielen mangels Luftdruck aus. Norbert Gisder als Teilnehmer in der Crew von Jens Hartwig fotografierte vom Vorschiff der J80 mit der Nummer 4.

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Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzum Wettkampf-Samstag

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Zusammenfassung der Seite:

Grand Tourisme - Worldwide

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