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Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

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Eco-Modelle - Gut für Umwelt und Geldbeutel

Von Stefan Woltereck
09.08.2010

Immer mehr Hersteller bieten besondere Eco-Modelle. Sie sollen Verbrauch, CO2-Ausstoß und Steuern sparen - rechnen sich aber nur bei geringen Aufpreisen.

'BlueMotion' bei Volkswagen, 'Econetic' bei Ford, 'Blue Efficiency' bei Mercedes-Benz, 'Efficient Dynamics' bei BMW: Mehr und mehr Hersteller bieten besondere Eco-Modelle an. Neuester Zugang auf diesem Sektor sind 'Ecoflex'-Versionen bei Opel. Sie sollen, so der Pressetext, "niedrigen Kraftstoffverbrauch und niedrige CO2-Emissionen ohne Einbußen an Alltagstauglichkeit" erreichen. Mit ähnlichen Worten versprechen dies auch die anderen Hersteller.

Nicht nur die Worte, sondern auch die als Konsumbremse eingesetzten Maßnahmen sind ähnlich. Längere Übersetzungen senken die Motordrehzahl und damit den Verbrauch, Start-Stopp-Systeme schalten das Triebwerk bei stehendem Fahrzeug ganz ab. Pfeile am Armaturenbrett fordern den Fahrer auf, rechtzeitig zu schalten. Abgesenkte Karosserien, ein verkleideter Unterboden reduzieren den Luft-, Leichtlaufreifen den Rollwiderstand.

Besonders ausgefeilte Modelle lassen ihre Motoren bei Teillast mit höheren Temperaturen und dadurch besserem Wirkungsgrad arbeiten, sie schalten ihre Lichtmaschine beim Gaswegnehmen und Bremsen auf 'Rekuperation'. Sie erzeugt dann besonders viel Strom. Er wird in der (Starter-) Batterie gespeichert. Diese übernimmt beim Beschleunigen die Stromversorgung, der Generator wird so lange abgeschaltet, die volle Motorleistung steht für den Antrieb zur Verfügung. Unter anderen BMW und neu Opel (beim Astra Ecoflex) haben sogar einen 'Aeroshutter' im Kühlergrill: Bei Teillast, wenn nur wenig Kühlluft benötigt wird, lässt dieser entsprechend wenig durch den Motorraum strömen - was wieder den Luftwiderstand verringert.

Die Auswirkung dieser im Grunde simplen Maßnahmen ist beträchtlich: bis zu 20 Prozent Verbrauch werden eingespart - und mit ihm derselbe Prozentsatz an CO2. So etwa im neuen Opel Astra CDTI Ecoflex: Sein 1,3-l-Dieselmotor (70 kW/95 PS) begnügt sich nach Norm mit 4,1 l/100 km (CO2 109 g/km) - exakt 20 Prozent weniger als beim Vorläufer (mit nur 66 kW/90 PS). Bei sanfter Fahrweise bleibt der Verbrauch auch in der Praxis im Fünf-Liter-Bereich. Der 56-Liter-Tank ist dann für 1000 Kilometer gut. Der Corsa mit demselben Triebwerk kommt sogar mit 3,7 l (und 98 g) aus.

Noch besser kann es freilich Volkswagen: Der Golf TDI BlueMotion in der Größenklasse des Astra kommt mit 3,8 l oder 99 g aus. Der Polo in der 'blauen' Version ist sogar Spar-Weltmeister bei den Fünfsitzern. Seine 3,3 Liter Normverbrauch (87 g CO2) sind nur ein Gramm mehr als beim smart cdi - der als reiner Zweisitzer im Platzangebot, in den Fahrleistungen und in der Sicherheit in einer weit niedrigeren Klasse spielt.

Ähnlich rekordverdächtige Verbrauchszahlen weisen die übrigen Eco-Modelle auf - vom brandneuen Audi A1 TDI (66 kW/90 PS) mit 3,8 l/99 g über den Ford Fiesta (3,7 l/98 g) bis zum Citroen C3 HDi, zum Peugeot 207 und zum Volvo C30. Alle drei sind mit demselben 1,6-l-Diesel zu haben (80 kW/109 PS), der auch den Ford Focus befeuert - und begnügen sich wie dieser mit 3,8 Litern und 99 g CO2. Respektable Werte gibt es auch eine Klasse höher. Der BMW 320d vor allem macht seinem Beinamen 'Efficient Dynamics' alle Ehre: 120 kW/163 PS stark, 225 km/h schnell - und 4,1 l/100 km sparsam (109 g CO2).

Das Wichtigste: Die Eco-Modelle sind keine schmalbrüstigen Mager-Autos, sondern unterscheiden sich in Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung nicht von den Normal-Modellen - auch nicht in Komfort und Ausstattung. Mit ihrem niedrigeren CO2-Ausstoß sparen sie sogar Kraftfahrzeugsteuer. Sparen mit ihnen bedeutet keinen Verzicht.

Die Eco-Modelle sollten die Normalausführung sein - so wie bei Seat bereits der Fall (Ibiza und Leon). Schon die Konzern-Mutter Volkswagen verlangt Aufpreise - zum Teil so heftig, dass sich BlueMotion & Co. nur schwer rechnen. Es bleibt immerhin das gute Gewissen, ein besonders umweltfreundliches Auto zu fahren. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sich das besonders sparsame Auto dereinst zu besonders gutem Preis wieder losschlagen lässt.

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Grand Tourisme - Worldwide

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