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Die Neuauflage der Prosa-Klassiker von Norbert Gisder. Mit der Geschichte „Die Maske der Schönen“, der Novelle „Mars ruft Venus“ und dem Roman „Amok – oder: Die Schatten der Diva“ hat Norbert Gisder der Deutschen Belletristik drei große, schillernde Werke hinzugefügt, die in jedem ernst zu nehmenden, deutschen Feuilleton Beachtung gefunden haben. In einer Sonderedition gibt die Reihe GT-E-Books für Leser dieses Magazins alle drei Prosastücke in einem Sammelband unter einem schillernden, vieldeutenden Bild neu heraus. „Glück im Schritt“ lautet der metapherndichte Titel. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

 

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Norbert Gisder, "Glück im Schritt", Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Edition GT-E-Books, 523 Seiten, 10,00 Euro. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr lesen

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen 

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Öffnet internen Link im aktuellen FensterDie Serie in GT

Öffnet internen Link im aktuellen FensterGrundsätzliche Überlegungen zur Produktivität von Arbeit und daraus entstehendem Wohlstand

 

Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche? Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerie in GT

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Die Welt ist ein Buch. Das Neueste ist von Klaus Meierotto. Der Ex-Verkaufsberater der Mercedes-Benz-Niederlassung München hat mit dem Buch „Nicht jeder Stern hält was er verspricht“ ein bemerkenswertes Werk über Unternehmenskultur bei Daimler verfasst. Er wendet sich an Leser, die an den Machenschaften innerhalb der Deutschen Wirtschaft interessiert sind. Was sich hinter den Kulissen der Vorstands- und Chefetagen, aber auch zwischen den ständig unter Druck stehenden Mitarbeitern und Kollegen abspielt, liest man bei Klaus Meierotto. Öffnet internen Link im aktuellen Fensterlesen

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Neue Lust am Auto

Von Stefan Woltereck
19.08.2011

Deutsche mögen es stark und luxuriös. Sie wollen Autos kaufen wie seit Jahren nicht mehr - sagt wenigstens die neueste Aral-Studie "Trends beim Autokauf 2011"

"Es ist mehr als nur Licht am Ende des Tunnels", jubelt das Institut für Automobil-Marktforschung. "Der Autohandel in Deutschland hat eine der schwierigsten Phasen überstanden und kann in den nächsten Monaten auf ein deutlich gesteigertes Kaufinteresse hoffen!" Das Institut befragte im Aral-Auftrag zum fünften Mal seit 2003 eine repräsentative Stichprobe von Autofahrern. Die Ergebnisse lassen die Kaufneigung des privaten Publikums kurz von der IAA erahnen. Die Aussteller, soviel vorweg, können schon mal Champagner kalt stellen.

Jeder vierte Befragte (26 Prozent), so das Ergebnis 2011, plant innerhalb der nächsten 18 Monate den Kauf eines Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagens - satte acht Prozent mehr als vor zwei Jahren. Die "neue Lust am Auto" lässt die Käufer sogar mit weniger Rabatt zufrieden sein, die Erwartung sinkt von 14 auf 12 Prozent. Bietet der Händler zu wenig, so wandert aber die Hälfte der Befragten zu anderen Marken ab oder verzichtet ganz. Bar bezahlt ein gutes Drittel, seit 2003 hat sich der Anteil halbiert. Mehr als die Hälfte aller Autos wird finanziert. 12 Prozent werden geleast, doppelt so viele wie 2009.

Wichtigstes Kriterium bei der Fahrzeugwahl sind laut Aral-Studie Gegenwert und Preis. Zunehmend wichtig (je 46 Prozent) sind Design und Komfort (je plus sieben Prozent). Der Verbrauch dagegen hat geringere Bedeutung: 46 Prozent statt 60 vor zwei Jahren. Das Durchschnittsauto 2011 hat nicht weniger als 101 kW/137 PS unter der Haube - neuer Rekord. Aber nur bescheidene acht Prozent der Fahrer kennen den CO2-Ausstoß ihres Wagens. Immerhin sehen auch die Studienteilnehmer Toyota als den Hersteller der umweltfreundlichsten Modelle. An zweiter Stelle folgt VW. Smart liegt abgeschlagen auf Platz 7.

Ein Dämpfer auch für alternative Antriebe: 59 Prozent der Befragten sind nicht bereit, für neue Technik mehr Geld auszugeben. Immerhin 37 Prozent könnten sich vorstellen, bis zu 2000 Euro mehr anzulegen, 14 Prozent sogar mehr als 3000. Die Mehrzahl bleibt bei Benzin- und Dieselmotoren (61 und 28 Prozent). Nur elf Prozent erwärmen sich für Alternativen: fünf für Autogas (minus fünf gegenüber 2009), zwei für Erdgas, vier für den Hybridantrieb (-1). 28 Prozent könnten sich grundsätzlich vorstellen, in fernerer Zukunft elektrisch zu fahren. Bereits ihr nächstes Auto aber sehen ganze 0,3 Prozent mit Elektroantrieb. "Die derzeit diskutierten Preise und die zu erwartende Reichweite der ersten Elektroauto-Generation werden vom Durchschnittskäufer keinesfalls akzeptiert".

Die Limousine ist noch immer die populärste Karosserieform (29 Prozent, seit Jahren mit sinkender Tendenz). Der Kombi erlebt geradezu eine Renaissance (27 Prozent nach nur 17 vor zwei Jahren). Für Kleinwagen würden sich 17 Prozent der Befragten entscheiden, für einen Minivan acht Prozent. Die übrigen Formen erreichen nur geringe Anteile, auch das Coupé: Hätten sich 2009 elf Prozent Studienteilnehmer dafür entschieden, so sind es aktuell nur noch vier.

Bei den Farben liegen Schwarz und Silber nach wie vor weit an der Spitze (je 24 Prozent). Weiß muss erst noch Mode werden: Nur acht Prozent der Befragten können sich ihr nächstes Auto in dieser Farbe vorstellen - nach Blau (13 Prozent), Anthrazit (10) und Rot (9). Alle anderen kommen nur auf geringe Anteile, für Gelb z. B. würde sich nur ein Prozent entscheiden.

Zur Lust am Auto gehört auch eine Portion Luxus selbst im Kleinwagen. ABS, ESP, Seiten- und Kopfairbags sind Selbstverständlichkeiten. Aber ohne Klima, E-Fenster, CD-Radio und beheizbare Sitze zumindest vorn möchte heute kaum noch jemand unterwegs sein. Das Schiebedach dagegen hat an Bedeutung verloren: Nur noch jeder vierte Befragte möchte es haben.

Besonders interessant wird die Aral-Studie, wenn nach einzelnen Marken gefragt wird. "Volkswagen ist weiterhin die unangefochtene Nummer eins, wenn es um die Kaufabsichten in den nächsten 18 Monaten geht", so das Ergebnis. VW büßte gegenüber 2009 drei Punkte ein - vor allem gegen Skoda (sieben statt drei Prozent). An Popularität gewinnen konnten Opel (neun statt acht Prozent), BMW (acht statt sechs) und Ford (sieben statt sechs). Französische Hersteller legten insgesamt zu, die Japaner verharren auf hohem Niveau (16 Prozent).


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Grand Tourisme - Worldwide

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