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Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche?
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... 31 Standorte der Bundeswehr trifft es. Das ist eine Kernaussage der Bundeswehrreform, in deren Verlauf die Politik vom Militär Milliardeneinsparungen gefordert hat, die der Verteidigungsminister umsetzen muss. Die Auswahl ist im Verteidigungsministerium ausdrücklich aus militärischen Aspekten und nicht aus solchen der Wirtschaftskraft der Kommunen, aus denen sich die Bundeswehr zurückzieht, getroffen worden.
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Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen.
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Serien
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Regelmäßige Berichterstattung findet man unter anderem zu den Themen:
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Cannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen - bis hin zur
Düsseldorfer boot. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind.
nachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die
Hanse Sail 2011.
Bücher
Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "
Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
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J. Mayer H. gewinnt den Audi Urban Future Award 2010 in Venedig
Architekten präsentieren Visionen zur Stadt und Mobilität im Jahr 2030 in einer einmonatigen Ausstellung in Venedig
Ingolstadt/Venedig – Der erste Audi Urban Future Award ist verliehen: Die internationale, hochkarätig besetzte Jury entschied sich für J. MAYER H. als Gewinner des von Audi initiierten Wettbewerbs. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, übergab den mit € 100.000 höchstdotierten deutschen Architekturpreis. Einen Monat lang kann die Öffentlichkeit nun die Visionen der fünf internationalen Architekturbüros, die am Wettbewerb teilgenommen haben, in einer eindrucksvollen Ausstellung erleben.
„Die Architekten haben faszinierende Konzepte, Modelle und Entwürfe zum Thema Städtebau der Zukunft entwickelt“, sagte Rupert Stadler bei der Preisverleihung des Audi Urban Future Award in Venedig. Die Vielfalt der Visionen zeige, wie unterschiedlich das Leben in den Megacitys der Zukunft strukturiert werden könne. Großstädte werden zu mobilen Gebilden, bei denen Grenzen zunehmend verschwimmen. „Das ist nicht nur für die Städteplaner, sondern auch für einen international agierenden Automobilhersteller wie Audi im Hinblick auf die Zukunft individueller Mobilität von großer Bedeutung.“
Am Abend des 25. August fand in Venedigs Scuola Grande della Misericordia die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung des Audi Urban Future Award 2010 statt. Eine international und interdisziplinär besetzte Jury entschied sich für J. Mayer H. als Gewinner des Awards, der mit 100.000 Euro der höchstdotierte deutsche Architekturpreis ist. „Jürgen Mayer H. und sein Büro haben radikal mit unseren Sehgewohnheiten auf Städte gebrochen und daraus Ansatzpunkte für eine völlig neue urbane Ästhetik entworfen. Durch das Verschränken und Überlagern von Realität und Virtualität wird unsere Wahrnehmung städtischer Areale nicht nur in ungeahnte neue Formen gelenkt, sondern die Stadt selbst grundlegend verändert“, begründet Christian Gärtner, Vorstand der Stylepark AG und Kurator der Ausstellung, die Entscheidung. Rund 200 Gäste konnten in historischer Kulisse die Ergebnisse der fünf Architekturbüros, die am Wettbewerb teilgenommen haben, bestaunen. Dank der einzigartigen Ausstellungsarchitektur von Raumlaborberlin, opulenten Bildern, Filmen und Modellen wird der Besucher in die unterschiedlichen urbanen Zukunftsszenarien entführt.
Ausstellung und Preisverleihung bilden den Höhepunkt des Audi Urban Future Award 2010, bei dem Audi und die Architekten eng zusammengearbeitet haben. In mehreren Diskussionsforen in Ingolstadt und Besuchen des Audi Think Tanks in den Architekten-Ateliers wurde angeregt über Zukunftsthemen wie Elektrifizierung, Vernetzung und eine neue Definition von Raum diskutiert – und darüber, wie diese Themen die Stadt der Zukunft beeinflussen können.
Auf einer Konferenz im Royal Institute of British Architects in London präsentierten die Wettbewerbsteilnehmer ihre Vorstellungen von Stadt und Mobilität im Jahre 2030. Die Dialoge und Debatten, die im Zuge dieser Präsentationen entstanden, haben dazu geführt, dass das fachkundige Publikum der AUDI AG großen unternehmerischen Mut bescheinigte.
„Mit dem Audi Urban Future Award sind wir der erste Automobilkonzern, der sich in einer solchen Komplexität dem Thema Zukunft widmet“, betont Stadler. „Wir nehmen mit dem Award einerseits unsere gesellschaftliche Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft wahr, nutzen die neu gewonnenen Perspektiven aber gleichzeitig auch intern: Die durch den Award gewonnenen Erkenntnisse können wir aktiv nutzen, um Wissen aufzubauen – nicht nur technologisch, sondern vor allem sozial und ästhetisch.“ Wie die Erfahrungen des diesjährigen Awards und seine Wirkung in der Öffentlichkeit sowie im Unternehmen zeigen, können die Kompetenzen der Architekten optimal mit unternehmensinternem Wissen verbunden werden. „Unsere technische Kompetenz wird so durch kulturelles Know-how erweitert, von dem wir bei Audi in allen Abteilungen profitieren“, sagt Stadler. Daher plane der Audi-Konzern in Zukunft, kontinuierlich ein interdisziplinäres Wissensmanagement aufzubauen.
Folgende Architekturbüros stellen noch bis zum 26. September 2010 ihre Zukunftsvisionen in der Scuola Grande della Misericordia aus: Alison Brooks Architects (London), BIG - Bjarke Ingels Group (Kopenhagen), Cloud9 (Barcelona), J. MAYER H. (Berlin) und Standardarchitecture (Beijing).
Mitglieder der Jury, unter Vorsitz von Saskia Sassen (London School of Economics, London/ Columbia University, New York) waren Wolfgang Egger (AUDI AG, Ingolstadt), Christian Gärtner (Stylepark AG, Frankfurt), Andres Lepik (Museum of Modern Art , New York City), Ma Jun (Tongji University, Shanghai), Rahul Mehrotra (RMA architects, Mumbai/ Massachusetts Institute of Technology, Cambridge), Fernando de Mello Franco (MMBB Arquitectos, São Paulo), Stefan Sielaff (AUDI AG, Ingolstadt) und Rupert Stadler (AUDI AG, Ingolstadt). Dr. Werner Widuckel (AUDI AG, Ingolstadt) nahm als Beisitzer an der Jurysitzung teil.
Bei der Konzeption und inhaltlichen Ausrichtung des Wettbewerbs stand die Stylepark AG in Frankfurt der AUDI AG als Partner zur Seite.









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