Newsletter
Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig.
GT-Radio - der Hit. Die Resonanz über den 'Gefällt-mir'-Button führt immer mehr Player aus der Facebook-Community zu GT-Radio. Motto: Ear to go! Zur Seite von GT-Radio. Sie mögen's? Sagen Sie's Ihren Facebook-Freunden.
Die Grünen - entzaubert. Was geht schief in Deutschland? - Lesen Sie dazu das
Buch von Norbert Gisder
Guter Journalismus ...
... kostet Geld. Helfen auch Sie - mit einer Summe Ihrer Wahl -, gründliche Recherchen zu bezahlen. Die Wahrheit gibt es nicht kostenlos.
Ihre Spende ist steuerlich nicht absetzbar. Stehen Sie dennoch hinter GT. Und seien Sie sicher, dass jeder Euro ausschließlich für die Recherchen und werthaltigen Journalismus im Magazin GT verwendet wird.
Libyen unterm Feuersturm; Ägypten und die Revolutionslügen; der arabische Krisenbogen und seine Hintergründe; der Fall Soros - von Ferdinand Kroh.
lesen
Kosovo 2011, der jüngste Staat in Europa drei Jahre nach der Unabhängigkeit - Kommentare, Reportagen, Fotos - von Norbert Gisder.
lesen
Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche?
Serie in GT
... 31 Standorte der Bundeswehr trifft es. Das ist eine Kernaussage der Bundeswehrreform, in deren Verlauf die Politik vom Militär Milliardeneinsparungen gefordert hat, die der Verteidigungsminister umsetzen muss. Die Auswahl ist im Verteidigungsministerium ausdrücklich aus militärischen Aspekten und nicht aus solchen der Wirtschaftskraft der Kommunen, aus denen sich die Bundeswehr zurückzieht, getroffen worden.
Alle Standorte
Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen.
lesen
Mit Kuhnle-Tours sind Sie europaweit unterwegs.
lesen
GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
hier miteinander vernetzt.
Die besten Cocktails gibt´s bei Mauro in Haidhausen.
Geheimtipp
Muss man sehen!
Bilder und mehr:
Serien
Neue Serie: Kosovo - der jüngste Europäer. "Die Zukunft beginnt heute!"
Regelmäßige Berichterstattung findet man unter anderem zu den Themen:
IAA Frankfurt/M.,
hanseboot,
Interboot,
Boot Berlin oder
Los Angeles Auto Show, ob
Cannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen - bis hin zur
Düsseldorfer boot. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind.
nachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die
Hanse Sail 2011.
Bücher
Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "
Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
In eigener Sache
Praktikumsplatz. GT - das Online-Magazin - bietet jungem, ambitionierten Kollegen von Morgen einen Praktikumsplatz für vier Wochen. Wenn Sie interessiert an einer guten Ausbildung in journalistischen Stilformen sind, die Arbeit rund um ein internationales Online-Magazin in einer spannenden Aufbauphase kennenlernen wollen, schicken Sie Ihre Kurzbewerbung mit Bild an:
GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Fact-Finder. Sie ärgern sich, dass so vieles nicht in der Zeitung steht, was aber doch interessant ist? Schicken Sie Ihren Tipp an GT - das Online-Magazin. Sie wollen die Story gleich selbst schreiben? Dann stellen Sie sich bitte in einer Kurzbewerbung mit Foto vor, GT arbeitet gern mit Newcomern, sofern diese professionelle, journalistische Arbeiten verantworten können.
Ressortleiter Technik. Technik fasziniert Sie und Sie möchten gern das Neueste aus der Welt der technischen Innovationen testen, beschreiben und Lesern vorstellen? Dann bewerben Sie sich mit Foto und Kurzlebenslauf bei GT:
GT, Chefredaktion, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Akquise. Sie kennen Gott und die Welt und sehen sich durchaus in der Lage, interessante Werbepartner mit hochwertigen Produkten von den Vorteilen eines marktumfeldgerechten Werbens zu überzeugen? Dann sind Sie vielleicht unser Akquise-Partner von Morgen. Schreiben Sie an:
Online-Magezin GT, Verlagsleitung, Dorfstraße 15, Kablow Ziegelei, 15712 Königs Wusterhausen.
Interessante Links. Sie haben selbst eine Internetpräsenz mit hochwertigen, journalistischen Inhalten, die Sie einer breiteren Öffentlichkeit als bisher bekannt machen wollen? Verlinken Sie GT auf Ihrer Seite - wir schicken Ihnen auch gern einen geeigneten Banner - wir bedanken uns mit einem Backlink. GT hat im März 2010 ca 4 Millionen Zugriffe auf nahezu 900.000 Seiten und regelmäßig mehr als 250.000 Besucher/Monat - bei stark steigender Tendenz - unsere über die Agenturpartner versandten Top-News erreichen mehrmals im Monat zwischen 160.000 und 500.000 Top-Entscheider in Deutschland und werden von Internetseiten in der ganzen Welt zitiert.
Rufen Sie für aktuelle Statistiken auch die ständig steigenden Zugriffszahlen von GT bei der internationalen Seitenbewertung von "Alexa.com" ab:

Deutsche Morde? Oder: Deutschland lässt morden? Oder: Deutsche Morde!
Wahrscheinlich haben wir zu viele „James Bond Filme“ gesehen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass kein Aufschrei durch das Land geht, wenn davon berichtet wird, dass im Lager Masar-i-Scharif in Afghanistan amerikanische Kommandos (TF373) beherbergt und beschützt werden, die keinen anderen Auftrag als Mord haben. 300 Mann einer amerikanischen Sondereinheit operieren aus dem deutschen Bereich mit dem Ziel, Taliban zu jagen und zur Strecke zu bringen. Tot oder lebendig. Lieber tot, denn jeder gefangene Taliban wird ein weiterer Problemfall für Guantanamo sein.
James Bond hat von seiner Königin die Lizenz zum Töten zugeteilt bekommen. Die amerikanischen Talibanjäger haben diese Lizenz auch – vom amerikanischen Präsidenten. Jeder westliche Rechtsstaat ist stolz darauf, Menschen erst dann zu bestrafen, wenn deren Schuld vor einem ordentlichen Gericht zweifelsfrei nachgewiesen ist. Die Todesstrafe ist in Deutschland ausgeschlossen. Und nun müssen wir erfahren, dass die deutsche Politik nicht den Hauch eines Protestes verlauten lässt, wenn mit ihrem Wissen von einem Gelände in Afghanistan, über dem die deutsche Flagge weht, mordlüsterne amerikanische Soldaten Jagd auf Menschen machen, deren Schuld in keiner Weise bewiesen ist. Der Verdacht reicht aus. Der Befehl eines Generals steht über dem Gesetz.
Ist die Gesellschaft schon so verroht, dass es einfach so hingenommen wird, wenn Menschen gejagt und ermordet werden? Offiziell ist es für Deutschland immer noch kein Krieg. Und selbst im Krieg wäre es völkerrechtlich zweifelhaft, Menschen gezielt zum Abschuss freizugeben, denen man nicht direkt im Gefecht gegenüber steht. Es sei hier erinnert an die deutschen Soldaten, denen zu Recht bis heute der Prozess gemacht wird, weil sie während des zweiten Weltkriegs genau das getan haben. Das Recht des „gerechten Kriegs“, des Kriegs gegen den Terror, darf das ein Recht sein, sämtliche Prinzipien der westlichen Demokratien einfach beiseite zu legen? Müssen wir nicht auf die Straße gehen und dagegen demonstrieren, wenn in James Bond Manier einfach alle subjektiv Bösen erschossen werden? Noch dazu, wenn, wie bei James Bond auch, eine noch größere Anzahl an definitiv Unschuldigen als sogenannte Kollateralschäden ihr Leben einbüßen?
Einstein hat so treffend festgestellt: Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. In diesem Sinn machen wir uns alle schuldig an jedem Mord, der in Afghanistan oder anderswo im Namen des Kriegs gegen den Terror begangen wird. Ich fordere meine Regierung, die Regierung der Bundesrepublik Deutschland auf, strengstens zu verbieten, dass Mordkommandos von deutschen Lagern in Afghanistan auf ihre tödlichen Streifzüge gehen und danach wieder unter den Schutz deutscher Soldaten zurückkehren. Dieses Verfahren ist weder mit dem Grundgesetz vereinbar, noch mit den rechtsstaatlichen Grundsätzen, auf die unsere Gesellschaft aufgebaut ist. Das Leben ist kein Film oder Videospiel. Die in Afghanistan erschossenen Menschen sind richtig tot – für immer.
Interessanter Link zum Thema:
Wie viele Deutsche sind von Amerikanern nach 1945 umgebracht worden?
Lesen Sie die Rezension von Prof. Dr. phil. Ekkehard Blattmann zum neuen Buch von Peter Haisenko








Grand Tourisme Worldwide