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Die Grünen - entzaubert. Was geht schief in Deutschland? - Lesen Sie dazu das
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Wer ein Boot auf dem Hänger transportiert, braucht eine zuverlässige Zugmaschine. Doch welche?
Serie in GT
... 31 Standorte der Bundeswehr trifft es. Das ist eine Kernaussage der Bundeswehrreform, in deren Verlauf die Politik vom Militär Milliardeneinsparungen gefordert hat, die der Verteidigungsminister umsetzen muss. Die Auswahl ist im Verteidigungsministerium ausdrücklich aus militärischen Aspekten und nicht aus solchen der Wirtschaftskraft der Kommunen, aus denen sich die Bundeswehr zurückzieht, getroffen worden.
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Hat die Bundeswehr ein Wahrnehmungsproblem? Nun, nicht jene, die sich mitteilen.
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GT - das Magazin der Querdenker: Menschen, Organisationen, Firmen und Vereine, die sich an denkende Zeitgenossen wenden - und die vor allem etwas zu sagen haben - werden
hier miteinander vernetzt.
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Serien
Neue Serie: Kosovo - der jüngste Europäer. "Die Zukunft beginnt heute!"
Regelmäßige Berichterstattung findet man unter anderem zu den Themen:
IAA Frankfurt/M.,
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Interboot,
Boot Berlin oder
Los Angeles Auto Show, ob
Cannes, Monaco, Genua oder Triest, GT ist dabei. Regelmäßig berichten wir über die großen Shows der Messe-Arenen - bis hin zur
Düsseldorfer boot. Ein Millionenpublikum pilgert jedes Jahr zu solchen Ereignissen. Außerdem starten wir das neue
Ressort Medizin. Denn von der Reisekrankheit im Bus oder der Seekrankheit über die Frage nach der Malaria-Prophylaxe in den Tropen bis zum plötzlichen Herztod gibt es viele Themen, die unterwegs wichtig sind.
nachschauen. Ganz neu: die schönsten Stories über die
Hanse Sail 2011.
Bücher
Die Welt ist ein Buch. Das Neueste handelt über "
Die Kernfrage" - brauchen wir die Atomenergie? Im Watt, in dessen Struktur die Wissenschaft lesen kann wie Sie in GT, ist die Welt noch in Ordnung? Der Wachholtz Verlag hat zum Wattenmeer das Buch herausgebracht - wir lesen darin und wir erkennen die Welt. Erkennt die Welt auch uns? Das wiederum ist Aufgabe eines neuen Buches. Noch ungeschrieben? Nachschauen. Im
Ressort Bücher von GT
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Bachschesch
Der UN-Bericht über Bestechlichkeit hat Deutschland den 15. Platz eingebracht, weil insbesondere im Bereich der Bauwirtschaft und der Medikamente erhebliche Schmiergeldzahlungen fließen würden. In Pol-e-Khomri hatte ich hierzu folgende Begebenheit: Ein Bauunternehmer – ich nenne ihn mal Sayd Qayum - , der sich sehr um Aufträge der Bundeswehr bemühte und bereits viele Vorhaben mit den Hilfsorganisationen, aber auch für die CIMIC-Projekte getan hatte, ließ mir eines Tages über meinen afghanischen Sprachmittler Mohammed vermitteln, dass er sehr an weiteren und größeren Bauvorhaben Interesse habe und auch überall in den Nordostprovinzen – sogar in Kabul – für uns tätig werden könnte. Er bat um ein Gespräch und bei einer Tasse grünen Tee (Chai) besprachen wir die Angelegenheit.
Er eröffnete das Gespräch mit der Beteuerung seiner besonderen Liebe zu Deutschland und wies auf die gemeinsame Abstammung hin. Er fragte mich, wie ich mit den Projekten, die er gemacht habe, zufrieden sei. Als ich meine Zufriedenheit zum Ausdruck brachte, meinte er mit ernster Miene, dass man sozusagen unter Verwandten eine besondere Verantwortung aber auch Liebe und Hilfsbereitschaft haben müsse. Er fand viel Verständnis und Bewunderung für uns Deutsche, die, ihre Familien in Deutschland zurücklassend, ausschließlich aus Hilfsbereitschaft nun für längere Zeit in Afghanistan tätig seien. Daher wäre er der Meinung, dass man nicht nur gemeinsam Wiederaufbau betreiben sollte, sondern auch Geschäfte, die zur vollständigen Zufriedenheit gelingen würden, auch persönliche Freude auslösen sollten. Als ich zustimmend nickte, kam er zu dem heiklen Punkt seines Gesprächs: Er meinte, er würde mir gerne etwas schenken, weil er über die bisherige Zusammenarbeit sehr erfreut sei und es ihm viel Spaß machen würde. Da er nun nichts habe, was er mir spontan schenken könnte, würde er mir gerne 10 Prozent der Summe anbieten, die die zukünftigen Geschäfte betreffen würden.
Er sah mich prüfend an und als ich lachte, entspannte sich auch sein Gesicht. Ich sagte ihm, dass ich gegen die Gesetze verstoßen und bestraft werden würde. Er nahm sofort meine Hand und entschuldigte sich, dass er mich wohl nun beleidigt habe. Ich sagte ihm „mitnichten, mein Freund, ich empfinde es als große Ehre, dass Du mir etwas anbietest, weil du unsere Zusammenarbeit wertschätzt. Ich habe mir gerade überlegt, dass ich zukünftig nach jeder Ausschreibung, in der du den Zuschlag erhälst, weitere 10 Prozent abziehen darf. Dann spare ich Geld und kann weitere Projekte durchführen“.
Sayd sah mich erschreckt an und meinte, das ginge so gar nicht. Das würde erst recht gegen Gesetze verstoßen. Ich lachte, nahm seine Hand und versicherte ihm meine Freundschaft. Ich bat ihn, am nächsten Tag noch einmal zu kommen, um über die nächsten Projekte zu sprechen. Erleichtert verließ er mich. Am Abend sprach ich mit meinen Offizieren über die Begebenheit. Einer meiner fleißigsten Offiziere hatte eine Idee: Er hatte eine Schule besucht, wo Waisenkinder in Zelten unterrichtet werden. Wir hatten keine Möglichkeit, eine feste Unterkunft zu bauen, weil die Schule auf einem Grundstück stand, das sich im Privatbesitz und nicht in staatlicher Hand befand. Die Toiletten waren Löcher, über denen wegen der Hitze Bastmatten gespannt waren. Hier sollte nun ein Toilettenhäuschen mit vier Latrinen entstehen.
Am nächsten Tag kam Sayd zum vereinbarten Zeitpunkt. Ich erklärte ihm, dass in Deutschland erfolgreiche Unternehmer ab und wann auch an ihre Gemeinschaft denken würden und eine soziale Wohltat vollbringen. Da Sayd selbst 16 Kinder hatte, beschrieb ich ihm das Los der Waisenkinder in der Schule. Ich bat ihn, für die „natürlichen Schätze“ Afghanistans etwas zu tun.
Wer erfolgreich ein Unternehmen führe und Geld verdiene und Soziales tun würde, sei ein wahrhafter Sohn Afghanistans. Sayd sah mich zweifelnd an und meinte dann, nachdem er seinen Bart diverse Male gestreichelt hatte: „Bale, drost ast“ (Ja, das stimmt). Innerhalb von nur drei Tagen baute Sayd die Toilettenanlage. Als Trittoir nahm er Muster, die er aus Europa zugeschickt bekommen hatte. Das Häuschen wurde weiß gekalkt. Bei der Eröffnungszeremonie hatte ich das afghanische Fernsehen mitgebracht. Stolz verkündete Sayd vor laufender Kamera: „Ich führe ein erfolgreiches Unternehmen und ich möchte daher gerne in Dankbarkeit etwas für die Kinder, unserer Zukunft Afghanistans, Gutes tun. Als Sohn Afghanistans bin ich stolz, den Kleinsten helfen zu dürfen“.











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